Dass der Prophet Mohammed pädophil war, wird selbst unter Moslems nicht bestritten. Er liebte es, seine Frauen in einem Alter zu erwerben, in dem sie rein körperlich noch gar nicht in der Lage waren, einen männlichen Penis in sich aufzunehmen. Dennoch war es zu seiner Zeit nicht unüblich, ein Mädchen schon in einem Alter zur Frau zu nehmen, in dem es eigentlich noch ein verspieltes Kind war, das mit Sex rein gar nichts anzufangen wusste.
Doch Moslems denken da anders und das ist in manchen Regionen durchaus auch heute noch so. Je älter sie werden, desto mehr neigen sie dazu, sich ein blutjunges Ding ins Bett zu holen, das vielversprechend aussieht, aber seinem Herrn und Ehemann noch lange nicht das bieten kann, wofür eine Frau eigentlich geschaffen ist. Wir alle kennen die Videos von muslimischen Hochzeiten, bei denen der Bräutigam stolz seinen neuen Besitz präsentiert, während die bestenfalls zwölfjährige Braut unter dem Schleier nur noch am Heulen ist.
Die Hochzeitsgesellschaft lässt sich davon nicht stören. Auch dann nicht, wenn sich die völlig verstörte Kleine ein paar Ohrfeigen einfängt, weil sie partout die allgemeine Fröhlichkeit nicht teilen will.
Der Mann muss dabei nicht zwangsläufig pädophil sein. Er denkt einfach wie ein Moslem eben denkt und kennt die Vorteile, die in einem Mädchen stecken, dessen Sexualität gerade am Erwachen ist. Ein Mädchen, das anderswo noch als Kind bezeichnet wird und das bestenfalls kleine, spitze Brüste und eine Muschi hat, die erstes zaghaftes Schamhaar erkennen lässt. Ein solches Mädchen ist für einen Moslem nicht nur jung und völlig unerfahren. Es ist vor allem mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit jungfräulich. Und es wurde schon von klein auf daran gewöhnt, entweder Gehorsam zu zeigen, oder Mutters bissigen Kochlöffel auf ihren kleinen Pobacken zu spüren, die dabei selbstverständlich nackt sind.
Einer solch kindlichen Braut hat man meist nur oberflächlich gesagt, was sie von einem richtigen Mann erwarten muss. Nicht selten hat man sie auch so lange gezüchtigt, bis sie bereit war, der Vermählung mit einem dreimal so alten Mann zuzustimmen. Sie weiß also, dass ein Mädchen in ihrer Welt nichts zu sagen hat und wesentliche Entscheidungen über ihren Kopf hinweg von anderen getroffen werden. Sie weiß auch, dass sie ein Leben lang unter der Herrschaft des Ehemannes stehen wird, den ihre Eltern für sie ausgesucht haben. Und dass dieser nicht anders mit ihr umgehen wird, als Mutter mit dem brennenden Kochlöffel oder Vater mit der schmerzhaften Riemenpeitsche.
Denn das Leben einer Muslimin bedeutet in erster Linie Gehorsam. Gehorsam gegenüber dem Glauben, in dem sie aufgewachsen ist. Gehorsam gegenüber den Regeln von Familie und Gesellschaft. Gehorsam gegenüber Mutter und Vater. Und am Ende lebenslangen Gehorsam gegenüber dem Mann, der sie zur Frau genommen hat, auch wenn sie ihn nicht liebt oder gar eine tiefe Abneigung gegen ihn empfindet. Das wird einfach von ihr erwartet und das macht sie zu einer Art Sklavin, die nie gelernt hat, eigene Lebensentscheidungen zu treffen und die man dafür bestrafen wird, wenn sie sich widerwillig zeigt. Im Extremfall sogar mit dem Tode.
Die blutjunge Kindsbraut ist zwar meist noch unerfahren und unendlich naiv. Doch für ihren Herrn ist das genau das, was ihren ganz besonderen Reiz ausmacht. Er wird ihr befehlen, was sie zu tun und zu lassen hat. Und er wird sie hart züchtigen, wenn sie ihm nicht den erwarteten Gehorsam entgegenbringt. Vor allem aber wird er mit wachsender Lust Zeuge ihrer Reifung vom Mädchen zur Frau werden. Er wird ihre Brüste wachsen sehen, bis die einst winzigen Spitzen seine Hände ausfüllen. Und er wird das Sprießen ihres Schamhaars beobachten, bis er sie eines Tages dazu anhält, es künftig konsequent abzurasieren, um ihren kindlichen Reiz zu erhalten, während er daran geht, ihre weiblichen Reize uneingeschränkt zu genießen.
Doch nicht selten braucht es noch mehrere Monate, bis aus dem kleinen, süßen Mädchen allmählich eine richtige, begehrenswerte Frau geworden ist. Zeit, die ein weitsichtiger Moslem natürlich zu nutzen weiß. Schließlich ist sie ja nach muslimischem Recht voll und ganz seine Frau und hat die Pflicht, ihm zu gehorchen und zu dienen. Also wird er sie peut-á-peut in ihre weiblichen Pflichten einweisen. Und auch wenn die dafür vorgesehenen Körperöffnungen noch nicht wirklich bereit dafür sind, ihre Aufgabe wahrzunehmen, hat sie immerhin einen Mund, der jetzt eine neue Aufgabe lernen muss, um ihrem Herrn Freude zu bereiten.
Er wird ihr also sagen, was sie zu tun hat. Er wird seinen Penis zu eindrucksvoller Größe anwachsen lassen und sie auffordern, ihn in den Mund zu nehmen. Er weiß natürlich, dass das für so manches Mädchen beängstigend ist oder einfach nur Ekel erzeugt. Aber ein paar kräftige Ohrfeigen wirken immer, wenn sich ein Weib widerwillig zeigt. Und wenn nicht, dann muss sie eben auf die harte Tour lernen. Dann wird er sie nackt machen und sie mit der Peitsche lehren, dass es für sie ein Nein ganz einfach nicht gib. Denn Nein ist das Privileg des Mannes, während man von einer demütigen Muslima nur zustimmendes Kopfnicken oder stumme Zustimmung erwartet.
Eine Frau, die sich widerspenstig zeigt, fordert ihren Herrn geradezu dazu heraus, die Peitsche zu nehmen und ihr eine schmerzhafte Lektion zu erteilen. Das weiß zwar jede Muslima und sie kennt nur allzu gut den Preis für jedes Aufbegehren. Aber auch junge Mädchen sind letztendlich Frauen und in einigen von ihnen lodert das weibliche Feuer des Aufbegehrens, das immer wieder an die Oberfläche tritt. Ein Feuer, das es auszulöschen gilt, bis der Körper seine Lektion gelernt hat und der Geist verstummt.
Am Ende wird sie ganz das sein, was man von ihr erwartet. Sie wird genau das sagen, was eine gläubige Muslima zu sagen hat. Und da sie ihr ganzes Leben lang nichts anderes gelernt hat, wird sie dem allmächtigen Allah, seinem Propheten und dem örtlichen Imam glauben und gewissermaßen automatisch die ein Leben lang wiederholten Gebote nachbeten. Auch wenn das für Außenstehende alles andere als logisch klingt. Auch wenn sie manche angeblich göttliche Regel erst angenommen hat, nachdem sie ihr mit vielen Striemen eingebläut wurden. Auch wenn sie sich irgendwann selbst verleugnet, weil sie zwischen dem fremdbestimmten Sollen und dem eigenen Wollen nicht mehr unterscheiden kann.
Wenn die noch kindliche Ehefrau erst einmal gelernt hat, ohne Widerstand ihren Mund zu benutzen, ist sie schon mitten drin in ihrer Sexualerziehung. Wenn er ihr dann auch noch jeden Widerstand ausgetrieben hat, seinen schleimigen Erguss nicht einfach verächtlich auszuspucken, sondern schön brav herunterzuschlucken, dann ist sie allmählich bereit für den genussvollen Teil ihres Wegs vom Mädchen zur Frau.
Bis zu diesem Zeitpunkt hat sie natürlich längst gelernt, dass es herrlich wohlig kribbelt, wenn sie mit ihren Fingern an der faltigen Stelle zwischen ihren Beinen spielt. Sie hat auch mitbekommen, dass dabei ihre ganze Muschi feucht wird. Und es hat sich eine diffuse Vorahnung in ihr entwickelt, dass es da etwas gibt, was ihr lustvolle Gefühle bereitet, auch wenn es auf eine unausgesprochene Weise verboten ist.
Irgendwann ist sie dann von ihrem Herrn bei ihrem heimlichen Treiben erwischt worden und hat eine kräftige Tracht Prügel dafür bezogen. Denn die Lust des Weibes ist Sache des Mannes und ein richtiger Moslem wird es nicht zulassen, dass sein Weib Dinge tut, die für sie als haram gelten. Denn auch dafür hat er stets eine Peitsche zur Hand. Und er ist davon überzeugt, dass letztendlich nur dicke, rote Striemen auf ihrem Körper gewährleisten, dass sie ihm treu bleibt und er das Privileg auf ihren Körper und sein Lustempfinden aufrecht erhalten kann. Denn ihr heimliches Tun ist zwar nicht wirklich so verwerflich, wie er ihr glauben macht. Aber er wird darauf bestehen, die umfassende Kontrolle über ihren Körper auszuüben. Und er allein besitzt das Vorrecht, über ihr Leiden und ihre Lust zu verfügen. Denn er ist ihr Ehemann und damit ihr Herr.
Sie ist noch sehr eng und es bereitet ihr Schmerzen, das verlangende Glied eines Mannes in sich aufzunehmen? Trotzdem wird sie immer wieder feucht und verrät damit die in ihr aufkeimende Lust? Für ihren Besitzer ist das ein eindeutiges Zeichen dafür, dass sie bereit für die nächste Phase ihrer Entwicklung vom Mädchen zur Frau ist. Also wird er künftig nicht nur verlangen, dass sie gehorsam ihre Lippen um seinen Penis schließt und ihn regelmäßig mit ihrem Mund befriedigt. Er wird auch beginnen, sie selbst für ihre weibliche Hingabe zu belohnen. Denn auch er hat einen Mund und der kann weitaus gewaltigere Gefühle in ihr erzeugen, als sie bisher gekannt hat. Und auch er hat Lippen, die kräftig an ihrer empfindlichen Stelle saugen können, bis sie zu schreien beginnt und langsam aber sicher die Schwelle vom Mädchen zur Frau hinter sich lässt.
Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem er sie in seinem Sinne erzogen hat. Er hat sie gezüchtigt, wenn immer sie sich nicht fügen wollte. Er hat sie gelehrt, mit dem einzigen Körperteil, der ihr bisher dafür zur Verfügung stand, seine Lust zu befriedigen. Er hat ihr die Erfahrung geschenkt, selbst zum Orgasmus zu kommen. Er weiß, dass sie jetzt bereit dafür ist, von ihm entjungfert zu werden und fortan voll und ganz sein Weib zu sein, auf das nur er allein ein Anrecht hat.
Er wird sie noch am selben Abend zu seinem Eigentum machen.
