Ein rebellisches Weib hat kein Recht auf Scham

Scham ist ein sehr persönliches Thema. Jede Frau schützt normalerweise ihren Körper vor fremden Blicken und wenn sie es nicht tut und in der Öffentlichkeit provozierend freizügig auftritt, dann wird sie jeder Mann sie ganz schnell als Schlampe einordnen. Auch jedes Kind empfindet eine gewisse natürliche Scham und wird nicht völlig nackt herumzulaufen, wenn alle anderen angezogen sind. Heranwachsende Teenager sind da ganz besonders empfindlich und fühlen sich geradezu unsicher, solange ihr Körper noch nicht voll herangereift ist.

Scham verschwindet eigentlich nur dort, wo es die Gesellschaft für normal und richtig hält. In der Sauna zum Beispiel und selbst das ist nicht in allen Ländern. Auch hierzulande bedeckt sich so manche Frau schamhaft mit einem übergroßen Handtuch, weil es ihr peinlich ist, wenn Fremde ihren vielleicht nicht ganz perfekten Körper sehen. Auch am abgegrenzten FKK-Strand zeigen sich die Menschen so, wie sie die Natur erschaffen hat, auch wenn das Ergebnis nicht immer ästhetisch ist und zum Hingucken anregt. Dort sind die Nackten ganz einfach unter sich und zelebrieren ihr Nacktsein als einen Ausdruck von Freiheit.

An allen anderen Orten gilt es hingegen schon als „gewagt“, wenn eine Frau ein Kleid trägt, das gerade mal ihre Brustwarzen bedeckt, ansonsten aber großzügig zeigt, wie sie gewachsen ist. Oder wenn das Kleid so transparent ist, dass männliche Beobachter eigentlich nicht ihre Fantasie bemühen müssen, um sich vorzustellen, wie es darunter aussieht. Selbst die kürzesten Miniröcke sind meist lang genug, um zumindest das Allerwesentliche zu bedecken, auch wenn das beim Hinsetzen schon nicht mehr klappt.

Ansonsten wird Schamverletzung sehr von den herrschenden kulturellen Vorstellungen geprägt. Oder sie wird ganz bewusst als ein Mittel zur Demütigung eingesetzt. Wer andere dazu zwingen kann, ihr Schamgefühl zu überwinden und zu zeigen, was man eigentlich nur sehr eng vertrauten Menschen zeigt, muss einfach über eine gewisse Macht über sie verfügen. Bei amerikanischen Negersklaven war es ein Mittel zur Disziplinierung, sie dazu zu zwingen, unter der gnadenlosen südlichen Sonne ihrer Feldarbeit nackt nachgehen zu müssen.

Auch ein Zuhälter wird keine Skrupel haben, das Weib unter seiner Kontrolle zu zwingen seiner Arbeit nackt nachzugehen, ob sie will oder nicht. Ihre Scham ist in seinen Augen unwichtig, denn er ist allein daran interessiert, möglichst viel Kapital aus ihr herauszuholen.

Wobei die zur Beseitigung der natürlichen Scham erforderliche Macht sehr unterschiedliche Erscheinungsformen hat. Das kann schon die gesellschaftlich akzeptierte Macht des Ehemannes sein, der gewissermaßen ein exklusives Anrecht darauf hat, seine Frau nackt zu sehen. Ist seine Frau ausgeprägt prüde, wird er sich entweder dieses Recht auch gegen ihren Willen verschaffen, oder er wird sich über kurz oder lang von ihr trennen. Wobei es ein dominanter Mann nie zulassen wird, dass sich seine Frau weigert, nackt vor ihm zu erscheinen. Schließlich beansprucht er ein besonderes Recht auf ihren Körper und wird sich das von einem Weib ganz bestimmt nicht nehmen lassen.

Er wird also nicht zulassen, dass sie hinter sich die Tür zum Badezimmer abschließt, nur weil sie gerade duscht. Stattdessen wird er dafür sorgen, dass es für diese Tür überhaupt keinen Schlüssel gibt und sie daher gar nicht abgeschlossen werden kann. Dann muss sie eben damit leben, dass er jederzeit ins Bad kommen kann, auch wenn sie sich dort gerade entkleidet hat. Er ist schließlich ihr Mann. Er kann über sie entscheiden. Er weiß, dass sie da ist, um ihm zu dienen und nicht umgekehrt. Also betrachtet er sie als seinen Besitz, ganz gleich was in irgendeinem Gesetzbuch steht. Und was man besitzt, darüber kann man verfügen.

Ein dominanter Mann wird ihr auf die unterschiedlichste Weise klarmachen, dass er es ist, der im Mittelpunkt steht. Er wird tief in ihr Leben eingreifen und viele Regeln aufstellen, an die sie sich zu halten hat. Zum Beiespiel, wann und wie sie ins Bett zu gehen hat und vor allem, was sie dabei tragen darf. Will er, dass sie jedeEinrzeit für ihn verfügbar ist, dann wird er ihr vermutlich nicht erlauben, einen Pyjama anzuziehen, der sie nachts für seine Hände praktisch unzugänglich macht. Er wird vielleicht darauf bestehen, dass seine Frau im Bett grundsätzlich kein Höschen trägt oder er wird gar verfügen, dass sie völlig nackt zu schlafen hat.

Wobei es den dominanten Mann eigentlich erst in neuerer Zeit als eigenen Begriff gibt. In früheren Zeiten war nämlich so gut wie jeder Mann dominant, bestimmend, beherrschend. Ganz einfach weil er Mann war und ihm die Natur mit den richtigen Eigenschaften für seinen Status ausgestattet hat. Das heißt, alles, was wir heute als dominant bezeichnen, war in den Jahrhunderten vor uns eigentlich völlig normal. Die Frau trug den Namen ihres Mannes und gehörte damit ihm.

In der Bibel wurden Mann und Frau als „ein Fleisch“ bezeichnet und man kann dort noch heute nachlesen, dass der Mann das „Haupt“ seiner Frau ist. In der Amtssprache galt er noch vor wenigen Jahrzehnten als „Familienoberhaupt“ oder „Haushaltsvorstand“. Damit war seine bevorrechtigte Stellung klar und er hatte das gesetzlich verbriefte Recht, nach Gutdünken darüber zu bestimmen, welche Freiheiten er seiner Frau gewährte und wo genau ihre Grenzen lagen. Er musste sogar ausdrücklich zustimmen, wenn sie einer eigenen Arbeit nachgehen wollte und jeder hielt das für völlig normal.

Auch das Schamgefühl der Frau war über viele Jahrhunderte hinweg nichts, über das sie selbst bestimmen durfte. Es galten zwar gewisse unausgesprochene Sitten und Gebräuche, deren Einhaltung man in einer prüden Gesellschaft ganz einfach erwartete. Aber wenn es darauf ankam, unterlag sie ohne Wenn und Aber der Hausmacht ihres Mannes. Und dazu gehörte auch sein Recht, sie zu disziplinieren, wenn er es für nötig hielt.

Ein Hausherr, der es mit einem störrischen Weib zu tun hatte, hielt daher stets einen Stock, einen Lederriemen oder eine Peitsche griffbereit. Die Frau wusste daher ganz genau, was ihr blühte, wenn sie gegen seine Autorität aufbegehrte – und das unterschied sich nur wenig von dem, was auch eine Sklavin auszuhalten hatte, die den Unmut ihres Herrn ausgelöst hatte.

Denn so prüde sich die damalige Gesellschaft nach außen gab. Hinter den Mauern der Häuser waren viele in der Öffentlichkeit geltende Schamgrenzen aufgehoben. Hier herrschte das Recht dessen, der die Hosen anhatte und das war – buchstäblich und sinnbildlich – über viele Generationen hinweg ausschließlich der Mann. Er konnte sein männliches Ego voll ausleben und niemand nahm Anstoß daran, wenn er seine Kinder regelmäßig verdrosch und es Erziehung nannte.

Das Schreien eines Kindes, das gerade den Hintern versohlt bekam, löste seinerzeit kein Aufsehen aus und eine Ehefrau, die von ihrem Mann grün und blau geschlagen wurde, behielt den Vorgang verschämt für sich und tat alles, damit er sich nicht so schnell wiederholte. Das war natürlich nicht immer gerecht, aber es war eben so.

Vor allem junge Ehefrauen wurden dem Züchtigungsrecht ihres Gatten unterworfen. Und das konnte zu jeder Tages- und Nachtzeit ausgeübt werden. Und es war zwangsläufig mit der Aufhebung ihres Rechts auf Scham verbunden. Denn auch wenn eine Ehefrau ihrem Mann sonst nur züchtig bedeckt begegnete, war es mit der zeitgemäßen Prüderie schnell vorbei, wenn sie ins Schlafzimmer beordert wurde, um den Zorn des Hausherrn zu spüren.

Denn es galt die weitverbreitete Meinung, dass ein junges Weib richtig erzogen werden musste. Ihr Vater hatte ihr zwar schon als Kind und Jugendliche immer wieder Striemen auf den Hintern gezeichnet, wenn er es für nötig hielt. Aber die Rechte eines Ehemanns gingen noch einen entscheidenden Schritt weiter. Er genoss nicht nur seine bevorrechtigte Stellung und das unangefochtene Recht, innerhalb seines Hauses den Herrscher zu spielen. Er betrachtete es auch mit Genugtuung, ihr zu befehlen, sich auszuziehen und zwar vollständig.

Das war zwar streng genommen nicht nötig, um sie die Wirkung des von ihm gewählten Züchtigungsinstruments spüren zu lassen, dessen Ziel meist ihr mehr oder weniger weiblich ausgeprägter Hintern war. Aber es machte den ganz besonderen Reiz der Situation aus, wenn sie nackt und verletztlich vor ihm lag, während er voll bekleidet war und das Gefühl seiner Überlegenheit genießen konnte.

Über die eigenen Grenzen der Scham selbst zu bestimmen, war eben das Vorrecht des Mannes und Ausdruck seiner Überlegenheit. Wobei die meisten Männer von Natur aus auch heute noch sehr schamhaft sind und weit weniger zum Exhibitionismus tendieren als die Frauen, die durchaus gerne ihre Reize offen zeigen oder zumindest dezent andeuten.

So manche von Natur aus gut ausgestattete Frau fand es daher durchaus prickelnd, zumindest zu Hause die über viele Generationen hinweg sehr eng gesetzte gesellschaftliche Schamgrenze durchbrechen zu können. Sie war sich auch durchaus der erotischen Komponente ihrer bevorstehenden Züchtigung bewusst und inszenierte den eigentlich ganz profanen Akt des Ausziehens auf bewusst frivole Art und Weise. Denn sie merkte natürlich, wie sich verräterisch seine Hose ausbeulte während er sie beim Entkleiden beobachtete.

Für eine Frau ist es so ziemlich die einzige Möglichkeit, eine gewisse Macht über den Mann auszuüben, indem sie ganz bewusst seine ausgeprägtere Sexualität anspricht. In unserer heutigen Welt der immer weniger maskulin auftretenden Männer setzen Frauen sogar Sex ganz gezielt als Mittel zur Manipulation ein und öffnen ihre Beine nur als Belohnung für sein Wohlverhalten oder als Dank für irgendwelche Geschenke oder Zugeständnisse.

Doch sobald ein Mann dieses Spiel nicht mitspielt, verpufft ihre Macht wirkungslos und sie wird sich gezwungen sehen, das Spiel entweder nach seinen Regeln zu spielen oder zu riskieren, dass er sie verlässt, um sich eine willigere Gespielin zu suchen. Die vermeintliche Macht der feministischen Welt steht also auf sehr wackligen Beinen. Denn die richtigen Männer lassen sich von einer Frau nicht gängeln. Ihr Motto lautet: tanze nach meiner Pfeife oder vergiss es. Was bleibt, sind nur noch die Schwächlinge, die sich von ihrer Frau wie ein Hündchen durchs Leben führen lassen und von einer gleichberechtigten Partnerschaft träumen, die es in Wirklichkeit überhaupt nicht gibt.

Das ist eben der Nachteil einer promiskuitiven Gesellschaft, in der man Beziehungen genauso schnell eingeht, wie man sie auch wieder löst. Heute sind zwar nur noch wenige Männer wirklich Herr über ihre Frau und haben Wege gefunden, um sie von sich abhängig und damit gefügig zu machen. Die weitgehende Abkehr vom früheren Diktat der Kirchen hat eben auch die Ehe als seit Jahrhunderten einzige legitime Form des Zusammenlebens weitgehend beseitigt. Frauen haben damit ein Stück Freiheit gewonnen und können heute ohne Missbilligung der Gesellschaft herumhuren wie sie wollen. Aber sie finden auch immer seltener einen Mann, der dazu bereit ist, einen Vertrag mit weitreichenden Folgen einzugehen.

Mittlerweile spricht man schon vom „Body Count“ und meint damit die Anzahl Männer, deren Schwänze eine Frau schon in sich gefühlt hat. Denn eine Jungfrau findet ein erwachsener Mann mittlerweile nur noch selten, seitdem die Mädchen schon mit zwölf an sich herumspielen und spätestens mit sechzehn schon ihr „erstes Mal“ erlebt haben. Also muss er sich mit einer Frau begnügen, die Andere schon abgelegt haben. Und das hinterlässt in seinem Unterbewusstsein Spuren, die sich subtil auch auf sein Verhalten ihr gegenüber auswirken. Tief in seinem Inneren wird es immer Zweifel geben. Er wird immer ihre absolute Treue und uneingeschränkte Hingabe zu ihm anzweifeln. Und er wird auf ihr Schamgefühl nur wenig Rücksicht nehmen, denn schließlich hat sie sich schon vor Anderen ausgezogen, die ihren Körper befummelt, ihre Muschi geleckt und sie ausgiebig durchgefickt haben.

Im vorherigen Jahrtausend war eine Frau dem einen und einzigen Mann vorbehalten. Er wusste, dass sie mit allergrößter Wahrscheinlichkeit keine Affäre eingehen würde. Und er war neben ihrem Vater der einzige Mann, der sie jemals nackt sehen würde. Das war ein Privileg, das für einen Mann durchaus attraktiv ist. Und das passte zu seinem Urinstinkt, das nach dem uneingeschränkten Besitz des Weibes verlangt.

Der Mann von heute hat es fast immer mit einer schamlosen und Frau zu tun, die man früher als Flittchen bezeichnet hätte. Moral kennt sie nicht, denn die hat ihr niemand beigebracht. Eine feste Beziehung ist bei ihr alles, was länger als ein paar Monate dauert. Denn das Leben ist kurz und man muss es in vollen Zügen genießen, bevor die lebenswerten Jahre vorbei sind.

Scham ist dabei genauso hinderlich, wie irgendwelche Tabus. Und Zeit ist kostbar, denn man will schließlich nichts verpassen. Spätestens nach dem zweiten Date ist sie daher bereit für ihren Lover, denn sie will schließlich nicht als verklemmt gelten. Dann landet sie mit ihm im Bett und zieht das gesamte Programm ab, das sie auf den Pornokanälen gesehen hat. Wenn er fertig mit ihr ist, verschwindet sie dezent im Bad, spült sich den Mund aus und duscht sich seine klebrigen Spuren vom Körper, die er auf ihr hinterlassen hat. Er weiß jetzt, wie sie nackt aussieht. Na und. Er kennt alle ihre Körperöffnungen. Das ist eben so. Wer schamhaft ist, wird eben keine Erfahrungen sammeln.

Doch eines hat sie dabei nicht bedacht: In eine Frau wie sie verliebt sich ein Mann nicht. Er benutzt sie lediglich, wie es auch all die Männer vor ihm getan haben. Aber dieses Gefühl der ausschließlichen und lebenslangen Verbundenheit wird so eine bereits mehrfach „benutzte“ Frau ganz sicher nicht in ihm auslösen.

Denn eine Frau, die einem Mann nahe geht, auf die er nicht nur scharf ist, sondern die er als etwas ganz Besonderes ansieht, ist ganz bestimmt nicht schon durch ein paar Dutzend Hände gegangen. Denn ganz tief in ihrem Inneren stehen nicht nur Moslems auf Jungfrauen, die noch das weibliche Siegel tragen und damit die Gewähr bieten, dass sie noch niemand berührt hat. So eine ungepflückte Frucht ist eigentlich für jeden Mann ideal. Sie trägt diese süße Schamhaftigkeit in sich, wie sie typisch für ein junges Mädchen ist, das behütet aufgewachsen ist und der man jede Sündhaftigkeit mir dem Lederriemen ausgetrieben hat.

Ein Mann wird sie sich nach den eigenen Vorstellungen erziehen und sie vor allen schädlichen Einflüssen schützen. Er wird sie vielleicht nicht zu Hause wegschließen. Aber er wird sie an einer unsichtbaren Leine führen, die ihre Freiheiten beschränkt und sie vollständig von ihm abhängig macht. Denn ein Weib, das zu viele Freiheiten hat, kommt auf dumme Gedanken und wird seinem Besitzer nur Ärger bereiten.

Es ist daher ein gutes Zeichen, wenn es nur einen Mann im Leben einer Frau gibt, vor dem sie jede Scham ablegen und dem sie sich vollständig hingeben kann. Ein Mann, der Verantwortung für sie übernimmt, aber auch ihre volle Hingabe und vor allem absoluten Gehorsam erwartet.

Denn im Leben einer Frau, die noch auf die althergebrachte Weise erzogen wurde, hat es immer nur diesen einen Mann gegeben, der alles durfte und dem sie sich voll offenbart hat. Nur vor ihm hat sie ihre Scham überwunden und nur er durfte sie nackt sehen und wusste, wie Gott sie erschaffen hatte, Erst war es ihr Vater, der sie mit dem Stock in der Hand aufgefordert hat, sich nackt zu machen, um seine ungefilterte Strafe zu empfangen. Später war es dann ihr Ehemann, der sogar noch mehr Rechte über sie hatte, und dem sie sklavisch ergeben war. Denn eine Frau ist schon von Natur aus nicht zur Selbstständigkeit geschaffen. Sie sehnt sich nach der Liebe eines Mannes und wenn sie schon von frühester Kindheit an richtig auf ihre Aufgabe vorbereitet wurde, wird sie vor ihm jede Scham fallenlassen und ihm mit der Hingabe begegnen, die ihn stolz auf seinen Besitz macht.

Das war zu einer

Aber

auf dieselbe Art und Weise wie sie sich auch vor ihrem Mann entkleidete, um diesem ihren Körper anzubieten.

Für eine

Das kann auch die Macht eines Zuhälters sein, der über eine Nutte herrscht, die er sich zuvor gefügig gemacht hat. Und es ist die Macht des Vaters, der sich das Recht

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