Frühsexualisierung: Die zwei Gesichter der Moral

Soziale Regeln sind immer relativ. Was in einem Land völlig normal ist, kann einen Mann anderswo ins Gefängnis bringen. Das fängt schon bei der Erziehung an. Wenn in Skandinavien ein Mädchen beim Sportunterricht mit blauen Flecken am Körper auffällt, taucht noch am selben Tag eine Armada aus Polizei und Jugendamt bei ihr zu Hause auf und will ganz genau wissen, wie es dazu gekommen ist. Kinder zu schlagen ist nämlich dort verpönt und verboten. Ja, verboten.

In Amerika gilt es sogar als sexuell übergriffig, wenn eine Mutter ins Badezimmer kommt und nicht sofort wieder die Tür schließt, wenn dort gerade die Tochter dabei ist, eine Dusche zu nehmen. Denn zum Duschen wird sie natürlich nackt sein und Nacktheit ist dort ein ganz heikles Thema und das Wort „Nudity“ wird eigentlich nur mit einem Unterton der Entrüstung ausgesprochen. Im Land der Prüderie wachsen daher heute ganze Generationen an Kindern auf, die zwar täglich Pornos konsumieren, aber von ihren Eltern noch nie nackt gesehen wurden.

Eine ordentliche Tracht Prügel ist zwar unter dem Sternenbanner nicht unbedingt verpönt und es gibt viele öffentliche Schulen, die sich das Recht vorbehalten, rebellischen Mädchen das dort übliche Paddel spüren zu lassen. Aber natürlich nur auf den Jeans-behosten Po und mit schriftlicher Zustimmung der Eltern.

Aber Amerika war schon immer ein Land der Gegensätze. Ganz besonders die einflussreichen streng religiösen Kreise haben daher bisher verhindert, dass sich Verbote wie in Europa auf breiter Front durchsetzen konnten. Sie bezeichnen sich gerne als „Moral Majority“ und wenn die oft besonders eng ausgelegten Vorstellungen von Moral von der Jugend auf die leichte Schulter genommen werden, dann greift man eben hart durch und schlägt kräftig zu. Besonders in den Kleinstädten und auf dem Land werden daher Mädchen noch immer so erzogen wie zur Zeit der Pilgerväter. Mit dem Riemen oder gar der Peitsche.

In besonders bibeltreuen Gemeinden des „Bible Belt“ zitiert der selbsternannte Pastor gerne aus dem Alten Testament und redet davon, dass Kinder ihren Eltern Gehorsam schulden, und zwar ohne Wenn und Aber. Jedes junge Mädchen hat dort schon die „Strap“ gefühlt und weiß aus wiederholter Erfahrung, wie sich ein breiter Lederriemen anfühlt, der selbstverständlich vom Hausherrn selbst geführt wird. Denn Erziehung ist dort reine Männersache, wie schon im Israel der Bibel.

Die sonst gerne demonstrierte Moral, die vom Rest der Welt gerne als Prüderie bezeichnet wird, hört allerdings für den Herrn des Hauses auf, sobald es darum geht, eine freche Göre in ihre Schranken zu verweisen. Denn wer nicht hören will, muss fühlen, und zwar so, dass es wehtut. Dem verzweifelt kreischenden Mädchen wird daher das Höschen stramm gezogen, bis es fast völlig zwischen den Pobacken verschwindet. Oder es wird kurzerhand völlig nackt gemacht und mit dem bissigen Lederriemen zum Zappeln gebracht.

Wobei die Tabuisierung jeder Sexualität immer auch genau das Gegenteil von dem bewirkt, was eigentlich damit erreicht werden soll.

Was verboten ist, erweckt Neugier, und das vor allem bei ganz jungen Mädchen, deren Sexualität bereits erwacht ist und die gerade dabei sind, ihren Körper neu zu entdecken. Sie werden irgendwann spüren, dass sie mit ihren Fingern sehr angenehme Gefühle erwecken können, wenn sie sich „da unten“ berühren. Ein elektrisierendes Kribbeln, das sie jede Nacht aufs Neue erleben möchten. Doch ein Mädchen wird dabei feucht und vielleicht sogar richtig nass. Das Ergebnis sind unübersehbare Spuren auf dem Bettlaken, die unweigerlich seine Eltern von ihrem nächtlichen Treiben in Kenntnis setzen.

Wenn sie das Pech hat und im Hause streng religiöser Eltern lebt, betritt sie damit verbotenes Terrain. Dann ist mit entrüstetem Unterton von „Selbstbefleckung“ die Rede und es werden Bibelzitate vorgelesen. Dann ist sie eine frühreife „Sünderin“ und muss für ihr schändliches Treiben gründlich bestraft werden. Denn in religiösen Kreisen ist man davon überzeugt, dass Sex einzig und allein einer verheirateten Frau vorbehalten ist und selbst die darf sich nicht einfach selbst befriedigen, sondern muss auf die Lust ihres Mannes warten. Onanie beruht eben auf sündigen Gedanken, die man einer jungen Frau mit allen Mitteln austreiben muss. Und einer minderjährigen Tochter erst recht.

Wobei die Züchtigung einer sündigen Tochter durchaus auch eine sexuelle Komponente hat. Viele religiös getriebene Väter sind eigentlich sehr prüde eingestellt. Über Sex redet man in diesen Kreisen nicht. Sex ist vor allem eine Pflicht, die die Frau erfüllen muss und eine Lust, die vor allem dem Mann zusteht. Nicht selten findet das Ganze auch heute noch schamhaft im Schutz der Dunkelheit statt. Viele religiöse Paare würden es nie wagen, sich gegenseitig nackt zu zeigen und das womöglich sogar bei Tageslicht.

Nicht selten sind sogar bestimmte Sexpraktiken verboten und eine Frau rennt entrüstet zum Pastor ihrer Gemeinde, weil ihr Mann darauf bestand, dass sie seinen Penis in den Mund nimmt. Doggy Style gilt in vielen Gemeinden sogar als Sodomie und einen richtig guten Arschfick kennen christliche Weiber schlicht und einfach nicht. Bleibt also nur die gute alte Missionarsstellung und deren Reiz erfordert einen ziemlich langweiligen Mann, um nicht irgendwann zu verblassen. Ganzu zu schweigen von der Tatsache, dass amerikanische Weiber chronisch übergewichtig sind und spätestens nach der ersten Geburt eigentlich keinen Mann mehr anmachen.

Fundamentalistisch christliche Väter laufen daher zur vollen Form auf, wenn sie sich hinter der Fassade des Glaubens verstecken können und die Gelegenheit haben, ein junges Weib nackt zu machen, um ihm die Sünde aus dem Leib zu prügeln. Das triggert die Aggressivität, die in jedem Mann steckt und löst Triebe aus, über die niemand zu sprechen wagt. Vielleicht ist das der Grund dafür, weshalb besonders eifrige Gläubige in der Kirche die Rolle des liebenden Familienvaters spielen, während sie zu Hause zum Tyrannen werden, vor dem die Frau größten Respekt hat, während die Töchter zu zittern anfangen, sobald Vater die Stimme erhebt.

Eine masturbierende Tochter liefert hier die ideale Vorlage, um wortreich die erwartete Entrüstung zu zeigen und nach außen die Rolle des strengen Vaters zu spielen, während ganz tief im Inneren der männlichen Triebwelt ganz andere Motive den Ausschlag geben. Ein strenger Vater, der die erwartete moralische Empörung zeigt, ist nämlich nicht selten ein sexuell frustrierter Mann mit einem gestörten Verhältnis zu den Frauen, der nur darauf wartet, einem jungen Weib endlich eine Lektion zu erteilen.

Dabei ist der Vorwurf der Selbstbefriedigung eigentlich nur ein vorgeschobener Grund, denn im Grunde genommen spielen sich im Hinterkopf eines Mannes und Vaters völlig andere Gedanken und Motive ab. Während sich die Ehefrau zum pflichtgemäßen Sex gerade mal das Nachthemd ein Stück nach oben schiebt, damit er in sie eindringen kann, auch wenn sie mehr oder weniger trocken ist, wird die sündige Tochter gnadenlos nackt gemacht. Dann wird Vater sie zum Tanzen bringen. Er wird sie mit eisernem Griff festhalten und erst von ihr ablassen, wenn ihr Wille gebrochen ist und ihr junger Körper über und über Striemen zeigt.

Natürlich wird sie schreien. Sie wird sich drehen und winden. Und er wird zwischen den Hieben einen ausgiebigen Blick auf ihre langsam aber sicher zur Frau heranreifenden Körper werfen. Aber das alles wird nichts daran ändern, dass sie wenig später erneut Hand an sich legen wird, um dieses herrliche Gefühl zu erleben, das eigentlich nur ein Ehemann ihr geben sollte. Denn wenn der Körper eines Weibes erst einmal erwacht ist, gibt es kein Zurück mehr und keine auch noch so schmerzhafte Tracht Prügel wird sie daran hindern, ihre Knospe zu stimulieren und dabei von dem Mann zu träumen, der früher oder später ihr Inneres ausfüllen wird, um ihr ungleich intensivere Lustgefühle zu bereiten.

In religiösen Kreisen weiß man, dass genau darin die eigentliche Aufgabe eines Weibes besteht. Sie soll ihrem Herrn und Ehemann dienen und dazu gehört auf der einen Seite, dass sie sich um sein leibliches Wohl kümmert, damit er jeden Tag eine ordentliche Mahlzeit auf dem Tisch hat und die tausend kleinen Belanglosigkeiten des Lebens vergessen kann. Aus praktischer Sicht ist sie also nicht viel mehr als eine Köchin, eine Putzfrau und eine Haushälterin. Aber sie ist auch zu seiner Lustbefriedigung da und die ist für sie gewissermaßen die Belohnung, während er sich in sie erleichtern kann.

Wobei die Töchter tief religiöser Eltern wohlbehütet aufwachsen und von der verdorbenen Welt da draußen weitgehend ferngehalten werden. Das macht sie zu gehorsamen und wohlerzogenen Ehefrauen, deren Erziehung meist auch nach der Hochzeit unvermindert weitergeht. Aber es verleiht ihnen auch eine gewisse Naivität, denn sie haben nie die Freiheit erlebt, die für die Jugend von heute als selbstverständlich gilt. Doch ungezügelte Freiheit ist für ein junges Mädchen auch eine Gefahr.

So hat zum Beispiel jeder Teenager heute sein eigenes Handy und damit Zugang zu all dem Schmutz dieser Welt, der neugierige und unerfahrene junge Leute anzieht, wie ein Magnet. Die meisten Eltern zeigen sich dabei ziemlich blauäugig und haben keine Ahnung, was für Bilder sich im Laufe der Zeit auf dem Handy ihrer Kinder ansammeln. So weiß zum Beispiel heute oft schon eine Zwölfjährige, was Oralverkehr ist und wie man einem Mann fachgerecht einen bläst. Nicht nur theoretisch, sondern auch ganz praktisch in Form von Videoclips, die in Großaufnahme zeigen, wie sich junge Lippen um pralle Penisse schließen, die anschließend ihren Weg in eine der übrigen Körperöffnungen finden, die ein williges Weib seinem Lover zu bieten hat.

Die neueste Variante dieses Spiels sind Mädchen, denen man ansieht, dass sie gerade erst die Schwelle vom Kind zur Frau überschritten haben. Sie werden beim Sex mit gestandenen Männern gezeigt, die durchaus auch ihre Väter sein können. Männer, die ihre Gespielinnen an den Haaren packten und energisch festhalten, bis der Blowjob sein Ziel erreicht hat. Danach wird die Kleine wie ein Spielball in Position gebracht, um die schön enge Möse von mit kräftigen Stößen von hinten zu penetrieren. Meist bezieht die Kleine bei der Gelegenheit auch noch den einen oder anderen kräftigen Hieb auf ihre ohnehin bereitwillig dargebotenen Pobacken, den das verhurte Weib auch redlich verdient hat.

Die Teenies von heute lernen also schon in ganz jungen Jahren und völlig ohne Religion, dass es ihre Aufgabe ist, einem Mann zu dienen und für seine Befriedigung zu sorgen. Wer das Spiel nicht mitmacht, gilt als hoffnungslos prüde und bekommt eben keinen der Jungs ab, die sich in der Clique unter all den Mösen bedienen, die sich bereitwillig anbieten, einfach um dazu zu gehören. Mit anderen Worten, viele der Teenies, die heute zur Schule gehen, sind eigentlich kleine Huren, die mit sechzehn schon mehr Schwänze in sich gespürt haben, als andere in ihrem ganzen Leben.

Wobei die Altersschwelle immer tiefer sinkt und heute schon die Zwölfjährigen meinen, schon alt genug zu sein, um ihre meist noch halbfertigen Reize im Internet zu präsentieren und die Blicke der Männer auf sich zu ziehen. Nicht nur auf den einschlägigen Pornoseiten, sondern auch in den sozialen Medien findet man daher immer wieder blutjunge Mädchen, denen zwar noch kein Schamhaar gewachsen ist. Aber sie bücken sich gerne, bis sich die Pobacken Teilen und der Betrachter zu den Ersten zählt, die einen Blick auf eine noch unberührte Anatomie werfen dürfen, die schon bald bereit sein wird, den ersten echten Schwanz in sich aufzunehmen. Wie es dieses Frischfleisch von morgen schon in einschlägigen Pornoquellen gesehen hat, werden auch schon mal bereitwillig die Beine gespreizt, um lustvolle Fingerspiele zu veranstalten, für die so ein frühreifes Früchtchen in so mancher streng geführten Familie eine ordentliche Tracht Prügel bezogen hätte.

Zwar unternehmen zahlreiche Regierungen durchaus gut gemeinte Versuche, den Zugang zu echten Pornoseiten zu erschweren und für Jugendliche unmöglich zu machen. Doch junge Hirne waren schon immer findiger als alle Spezialisten zusammen und haben einen Weg gefunden, um zu sehen, was eigentlich verboten ist. Im einfachsten Fall benutzt man dafür eben das Handy des älteren Bruders oder Papas PC und lädt sich herunter, wofür man eigentlich mindestens 18 sein müsste.

Den Vätern von heute hat man vielerorts die Hände gebunden und es zu einer strafbaren Handlung erklärt, wenn das eigene Kind auch nur einen Klaps auf den Po bekommt. Aber frühreife Mädchen gehören heute schon fast zum Alltag und nehmen sich ungehindert Freiheiten heraus, für die ihnen eigentlich die Tracht Prügel ihres Lebens gebührt. Doch sie wissen heute genau, dass das nicht passieren wird.

Vater hat nämlich Angst, gegen irgendeinen Paragrafen zu verstoßen und tut lieber so, als wüsste er nichts vom Treiben seiner minderjährigen Tochter. Er weiß zwar, dass er eigentlich den Stock nehmen müsste, um ihren schamlosen Hintern mit dicken Striemen zu versehen, bis sie tagelang nicht mehr sitzen kann. Aber er wird lieber Teil der allgegenwärtigen Scheinmoral und ruft nach dem Staat, der seine Tochter schützen soll, anstatt selbst seiner Erziehungsaufgabe nachzukommen.

Wobei man dazu erwähnen muss, dass der nach links gerutschte Staat eigentlich heute überhaupt keine Legitimation mehr besitzt, sich als Moralwächter aufzuspielen. Schließlich sind es die von ihm selbst finanzierten NGOs, die durch die Kindergärten touren, um der aufnahmebereiten Kinderschar etwas vom Recht auf körperliche Selbstbestimmung zu erzählen, und die Einrichtung von Onanier- und Fummelgruppen vorzuschlagen, damit sie frei von Hemmungen genau das tun können, wofür Kinder in anderen Ländern auch heute noch die alten und bestens bewährten Erziehungsmethoden erfahren würden.

Länder sie man sie heute vor allem im Osten Europas findet, wo sich in Sachen Erziehung eigentlich seit Jahrhunderten nichts geändert. Dort gibt es nämlich auch heute noch Familien mit Kindern oder Jugendlichen, in denen nach wie vor der gute alte Rohrstock angewendet wird. Nicht selten hängt der gut sichtbar im Flur der Wohnung, wo er als stumme Mahnung dient und in jedem Sprössling des Hauses ungute Erinnerungen hervorruft.

Offen herumhurende Jugendliche sind in diesen Regionen eine Seltenheit. In der Schule werden sie schnell vom Klassenlehrer enttarnt, der entweder selbst zum Rohrstock greift, oder umgehend die Eltern informiert, die einem Mädchen schnell klarmachen, dass ein feuchtes Höschen keine harmlose Angelegenheit ist, sondern ein untrügliches Indiz dafür, dass die Kleine eigentlich zum Beichten ihrer Sünden in die Kirche gehört. Oder dass sie gleich an Ort und Stelle spüren muss, dass ihre Finger „da unten“ nichts zu suchen haben und die verbotene Lust umgehend mit strafenden Hieben geahndet wird. Eine Einstellung, die vor allem in katholisch geprägten Regionen noch heute gepflegt wird und weit mehr zu Moral und Anstand beigetragen hat, als all die hilflosen Gesetzesinitiativen der westlichen Welt.

Nicht das Internet ist schuld, dass die Jugend zunehmend verdorben wird. Es sind die Eltern, die verlernt haben, dass sie eine Erziehungsaufgabe haben. Und es ist die „gewaltfreie Erziehung“, die heute als der einzig akzeptable Maßstab gilt, obwohl längst bewiesen ist, dass Frühsexualisierung nicht nur ein Auswuchs linker Politik ist, sondern vor allem das Ergebnis einer Erziehung, die eigentlich keine mehr ist.

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