Stiefvater: Strenge, die sie einfach braucht

Die Kleine zitterte. Sie stand vor dem Mann, den Sie Vater nennen musste, und Tränen rannen ihre Wangen hinunter. Sie wusste, dass sie gegen eine der Regeln verstoßen hatte, die für sie galten, seitdem er ihre Mutter geheiratet hatte. Und sie wusste nur allzu gut, was ihr jetzt bevorstand.

Marita war recht hübsch. Ein süßes kleines Mädchen, dem die Erwachsenen freundlich zulächelten, wo immer es auftauchte. Aber sie war verzogen. Das heißt, im Grunde genommen hatte sie nie eine richtige Erziehung genossen. Ihr Vater hatte das Weite gesucht, als sie geboren wurde und beschränkte sich seitdem darauf, regelmäßig Geld zu schicken, wenn auch nicht immer regelmäßig.

Annette, ihre Mutter, war eigentlich noch viel zu jung, um ein Kind großzuziehen. Sie wollte lieber das Leben genießen, anstatt ihrer Verpflichtungen gerecht zu werden. Aber sie hatte schnell die Erfahrung machen müssen, dass an einer Mutter mit Kind eigentlich niemand interessiert war. Männer Anfang zwanzig wollten sie nur flachlegen. Sie wollten Ficken und Spaß haben und hatten kein Interesse an einer jungen Göre, die ständig quengelte und eigentlich nur im Weg war. Und mit fünf Jahren war Annette genau in dem Alter, in dem Kinder anstrengend werden, tausend Fragen stellen und richtig quengeln können, wenn sie nicht bekommen, was sie haben wollen.

Bernd war bereits über vierzig und damit in Annettes Augen eigentlich schon viel zu alt. Aber er schien kein Problem mit Marita zu haben und so dachte sich die junge Mutter, dass ein deutlich älterer Mann vielleicht besser war als gar keiner. Sie war immerhin schon fast 25, hatte keine richtige Ausbildung und ohne Mann war das Leben einfach hart.

Also versprach sie Bernd alles, was er hören wollte. Zum Beispiel, dass er der Herr im Haus sein und sie ihm bedingungslos gehorchen würde. Dass sie nicht arbeiten gehen musste, um jederzeit für ihn da zu sein. Und dass er freie Hand bei der Erziehung ihrer Tochter haben würde, die dringend nach konsequenten männlichen Führung verlangte. Er war Freiberufler, arbeite im Home Office und erwartete von ihr die perfekte Rolle einer Hausfrau zu erfüllen.

Bernd wollte nicht, dass Annette dabei war, wenn er ihre Tochter züchtigte. Frauen können sehr emotional reagieren, wenn es um ihr eigenes Fleisch und Blut geht. Also waren beide allein im Raum, als er ihr eine Tracht Prügel ankündigte. Dass sie sofort zu heulen und betteln anfing, war normal. Dass das bei ihm alles nichts nutzte, solle sie mittlerweile wissen. Schließlich war das nicht die erste Tracht Prügel, die er ihr verabreicht hatte. Also nahm er die kleine Peitsche zur Hand, baute sich vor ihr auf und wartete.

Die Peitsche bestand aus einem einfachen Holzgriff, an dem sieben dünne Lederriemen befestigt waren. In Frankreich nannte man das ein Martinet. Meist wurde es aus den relativ einfachen Bestandteilen einfach selbst angefertigt und gehörte viele Jahrhunderte lang vor allem in ländlichen Regionen zur Standardausstattung jedes Haushalts.

Die Lederriemen waren aus einem dicken Stück Rindsleder geschnitten, wie man es von jedem Schuhmacher bekommen konnte. Sie waren schmiegsam, aber alles andere als weich. Ihre unbehandelten Kanten schnitten schmerzhaft in das Fleisch ein. Aber die Peitsche ließ sich gut führen und es lag ganz beim Erzieher, ob er damit nur kräftige Striemen erzeugte, oder ob das Fleisch gebrochen wurde und blutete. Wobei erfahrene Erzieher genau wussten, dass das Martinet seine Wirkung nur auf nackter Haut wirklich uneingeschränkt entfalten konnte.

Bernd zählte innerlich bis zehn. Dann holte er blitzschnell aus und Maritta, die wie immer nur ein kurzes Röckchen trug, bezog einen kräftig durchgezogenen Hieb, der seine Wirkung nicht verfehlte. Die Lederriemen wickelten sich um ihre nackten Oberschenkel und lösten umgehend einen schrillen Schrei aus. Auf den Biss des Martinets konnte man sich eben verlassen, auch wenn das Instrument eher harmlos aussah. Besonders die ganz jungen Mädchen fürchteten es und auch Maritta tanzte sofort auf der Stelle, während ein schmerzerfülltes Heulen über ihre Lippen kam.

„Du weißt, was du zu tun hast“, war der lapidare Kommentar ihres Stiefvaters, der ungeduldig darauf wartete, dass sie sich endlich freimachte. Rock ablegen und Höschen freimachen verlangte das übliche Ritual, das er ihr im Laufe mehrerer Lektionen zuvor unter Tränen beigebracht hatte. Genau das tat sie jetzt auch und sah ihn dabei flehend an. Sie ließ den geradezu kindlich knappen Rock zu Boden fallen und stand schließlich in einem bunt bedruckten Baumwollhöschen vor ihrem Erzieher.

Früher oder später würde er ihr verbieten, derart kurze Röcke zu tragen. Spätestens dann, wenn sie sich vom Mädchen zur Frau entwickelt hatte und niemand mehr bei jeder unbekümmerten Bewegung sehen sollte, welche Farbe ihre Unterwäsche hatte. Aber bis dahin war noch Zeit und er war entschlossen, diese möglichst effizient für ihre Erziehung zu nutzen. Eine Erziehung, die momentan vor allem nach der kurzen Riemenpeitsche verlangte.

Maritta zögerte einen Augenblick, aber nach einem Blick auf die Peitsche in der Hand ihres Stiefvaters begann sie hastig damit, ihr Höschen abzustreifen, das sich kurz darauf zu ihrem Rock auf dem Boden gesellte. Manchmal bestand Bernd darauf, dass sie sich völlig nackt auszog. Nicht weil er beabsichtige, ihren ganzen Körper mit Striemen zu versehen, sondern weil er sie demütigen und ihr klarmachen wollte, dass sie nur ein kleines, dummes Mädchen war, das zu parieren hatte.

Bernd wollte es hinter sich bringen. Er deutete stumm auf einen Hocker in der Mitte des Raumes, der ihm für sein Vorhaben bestens geeignet erschien. Die Kleine verstand, kniete sich vor dem Hocker auf den Boden und drapierte ihren Oberkörper darüber. Sie hat einen schönen, runden Hintern, dachte er dabei und wusste, dass sich das Mädchen zu einer hübschen jungen Frau entwickeln würde, das ihrem späteren Besitzer viel Freude bereiten würde.

Er bezog breitbeinig über dem Hocker Position und war bereit. Der kleine Hintern zuckte in Erwartung dessen, was ihm bevorstand und Bernd ließ sich nicht zweimal auffordern. Er holte aus und ließ neun schmiegsame Lederriemen erbarmungslos auf das freigelegte Fleisch treffen. Maritta klammerte sich mit aller Kraft an den Hocker, während sich ihr Po aufbäumte und heftig auf den Biss des Leders reagierte. Er ließ ihr einige Augenblicke Zeit, den Schmerz zu verarbeiten und wiederholte den Vorgang. Das zischende Geräusch, das die Peitsche erzeugte, klang unheilvoll und das trockene Auftreffen des Leders ließ schon akustisch erahnen, welche Schmerzen die Kleine erdulden musste.

Doch Bernd war kein mitfühlender Erzieher. Das Leben hatte ihn mit der Aufgabe betraut, ein junges, vernachlässigtes Mädchen zu erziehen und genau das würde er tun, waren seine Gedanken, während er erneut ausholte, das mittlerweile ununterbrochene Kreischen ignorierte und die Bestrafung fortsetzte. Angst war die einzige Sprache, die diese jungen Dinger wirklich verstanden. Angst vor Vaters Peitsche oder dem Lederriemen.

Bernd hatte bewusst über dem Mädchen Stellung bezogen. Üblicherweise wurden ja Peitschenhiebe quer zum Körper appliziert. Doch er wollte ganz bewusst, dass die Lederriemen längs des Körpers auftrafen und damit auch die Pospalte und die empfindlichen Regionen dazwischen erreichten. Es konnte nicht schaden, auch die junge Muschi und die Anusrosette in die Bestrafung einzubeziehen, auch wenn er damit besonders schrille Schreie aus der Sünderin herausholte und Schmerzen erzeugte, die sie so schnell nicht vergessen würde.

In kurzer Folge zielte er gleich mehrere weitere Hiebe auf den jungen Körper, er mittlerweile verzweifelt hin und her geworfen wurde. Hintern und auch Schenkel des zuckenden Körpers waren jetzt mit einem eindrucksvollen Netz aus Striemen überzogen und die Kleine schrie sich die Kehle aus dem Leib – bis sie schließlich nicht mehr konnte und sich in ihrer Agonie zur Seite rollte, um am Boden lieben zu bleiben.

Sie hat sich tapfer gehalten, schlussfolgerte Bernd. Er hatte ihr bereits von Anfang an beigebracht, dass er sie nicht fesseln würde. Aber wenn immer sie versuchte, seinen Hieben auszuweichen und ihrer Strafe zu entgehen, würde er nicht zögern, so lange auf sie einzuschlagen, bis sie solche Versuche aufhörten und sie ihre Strafe gehorsam entgegennahm.

Er warf noch einen prüfenden Blick auf das zuckende und heulende Mädchen und verließ wortlos den Raum. Maritta hatte eine weitere Lektion auf dem Weg zu einem gehorsamen und demütigen Mädchen erhalten und würde zumindest in den kommenden Wochen alles tun, um nicht wieder den Zorn ihres Stiefvaters auf sich zu ziehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Follow by Email
Pinterest
Pinterest
fb-share-icon
Telegram
VK
VK