Lehre sie, erziehe sie, unterwerfe sie dir

Helen war zwar schon alt genug, um als Frau zu gelten. Doch wer sie sah, hielt sie eher für einen naiven Teenager, der versuchte, sich im Leben zurechtzufinden. Gerold erkannte jedoch sofort, dass sich unter ihrem T-Shirt recht ausgeprägte Titten abzeichneten und auch ihre hautenge Jeans unverkennbar weibliche Formen umschloss.

Wie so viele kleine Frauen stand auch Helen auf Männer, die ein gutes Stück älter waren als sie selbst. Männer mit einem ausgeprägten Willen, die einer jungen Studentin gegenüber Autorität ausstrahlten und von denen sie noch viel lernen konnte. Sie war ein zurückhaltendes Mädchen und teilte nicht die emanzipatorischen Tendenzen ihrer Kommilitonen. Dafür schätzte sie es, wenn ein Mann die Führung übernahm und eine Frau wie eine Frau behandelte.

Gerold machte von Anfang an keinen Hehl daraus, dass er sich von einer Frau nichts vorschreiben ließ. Er stand er auf ganz junge Frauen, die es dankbar annahmen, wenn man sie an die Hand nahm und ihnen das Leben erklärte. Helen brachte ihm viel Respekt entgegen, merkte Gerold schnell. Sie blickte zu ihm auf und vergötterte ihn geradezu. Er erkannte keinerlei Tendenzen, die darauf hinaus liefen, ihn an der Nase herumzuführen. Und sie zeigte auch keine Absicht, ihre fast noch unberührte Sexualität zu nutzen, um ihn auf die typisch weibliche Art zu manipulieren.

Sein kleines Mädchen war nur allzu willig, in sein Haus einzuziehen und ihr Zimmer in einer WG aufzugeben. Sie nahm es auch still zustimmend hin, dass er ihr bestimmte Regeln auferlegte an die sie sich zu halten hatte. Und er wies sie darauf hin, dass er nicht davor zurückschrecken würde, sie zu züchtigen, wenn sie sich nicht daran hielt. Das erzeugte bei ihr zwar einen langen, nachdenklichen Blick, aber ihre Lippen blieben verschlossen und sie nahm es kommentarlos zur Kenntnis.

Für Helen war Gerolds Auftreten einfach ein Ausdruck männlicher Stärke und sie dachte sich insgeheim, dass es auch so mancher ihrer Freundinnen guttun würde, einen Mann zu haben, der ihr Regeln setzte und ab und zu den Hintern versohlte.

Sexuell war sie natürlich ziemlich unerfahren und Gerold, mit dem sie jetzt schon seit fast einem Jahr zusammenlebte, war der allererste Mann in ihrem Leben. Andere Mädchen in ihrem Alter hatten schon sehr früh die ersten Erfahrungen mit Männern gemacht hatten, und lebten jetzt schon mit dem Dritten oder Vierten zusammen, den sie als ihren Partner bezeichneten. Doch für Helen war Gerold der allererste Mann im Leben. Er war es, der sie entjungfert und von einem unberührten Mädchen zur Frau gemacht hatte. Er hatte sie auch in die zahlreichen Variationen der Liebe eingeführt. Und durch seinem harten Schwanz hatte sie auch den ersten Orgasmus erlebt, den sie nicht selbst mit ihren Fingern herbeigeführt hatte.

Sie war natürlich nicht immer seiner Meinung. Aber sie traute sich nicht, ihm offen zu widersprechen, auch wenn er manchmal Dinge sagte, mit denen sie absolut nicht einig ging. Sie war eben ein gelehriges Mädchen, das alles tat, um seinen Herrn zufriedenzustellen. Denn genau das war er für sie: ein Herr, dem sie sich unterzuordnen hatte und dem sie Gehorsam schuldete.

Helen genoss den Sex mit ihm und sie ließ es auch gerne zu, dass allein er bestimmte, wie er sie nehmen wollte. Sie spürte einfach, dass dieser Mann Erfahrung hatte und genau wusste, wie man eine Frau so weit bringt, dass sie nicht anders kann, als ihr Glück einfach laut herauszuschreien. Nur eines mochte sie nicht: Sie wollte nicht in die Körperöffnung genommen werden, die eigentlich nicht zum Eindringen gedacht war und sich daher auch fest verschlossen gegen jede Penetration wehrte. Und es widerstrebte ihr, seinen Penis in den Mund zu nehmen, auch wenn das wohl heute fester Bestandteil jedes Liebesspiels war.

An einem Arschfick hatte glücklicherweise auch er kein Interesse. Auf jeden Fall hatte er nie darauf bestanden, auch wenn er ihre hintere Öffnung ganz gerne mit dem Daumen massierte, was durchaus angenehme Gefühle in ihr auslöste. Doch er fand es wohl durchaus erregend, wenn sie zumindest seinen Penis küsste, bis er hart genug war, um in sie einzudringen.

Doch eines Tages war wohl der Zeitpunkt gekommen, an dem er genug von ihrer Zurückhaltung hatte und ein Exempel statuieren wollte. Er schien an dem Abend ohnehin schlechte Laune zu haben und zog sie mit ungewöhnlich groben Handgriffen aus, bis sie völlig nackt und verletzlich dalag und stumm wartete, was als nächstes geschehen würde.

Doch er tat gar nichts. Er legte sich einfach auf dem Rücken neben sie und sagte mit knappen Worten: „Mache ihn hart.“

Sie begriff oder meinte zumindest, seine Aufforderung richtig interpretiert zu haben. Also richtete sie sich auf und ergriff seinen noch schlaffen Penis. Sie nahm ihn in die Hand und begann ihn mit sanften Bewegungen zu massieren. Sie tat also, was er vermutlich auch mit seiner eigenen Hand getan hätte, und wartete drauf, dass sich etwas regte. Doch ihre Bemühungen zeigten nur einen mäßigen Erfolg. Sein Schwanz schwoll zwar leicht an und füllte durchaus Ihre Faust. Doch er war weit davon entfernt, wirklich hart zu sein.

„Nehm ihn in den Mund,“ lautete seine Aufforderung, die sich wie ein Befehl anhörte.

Sie tat, was sie schon wiederholt getan hatte. Widerwillig näherte sie sich der feuchten Spitze seines Penis und küsste ihn zaghaft. Die glitschige Flüssigkeit ließ sie schaudern, aber sie tat es um seinetwillen. Er ließ sie eine Weile gewähren, dann richtete er sich auf. Er sah sie mit einem harten Gesichtsausdruck an und gab ihr einen laut klatschenden Schlag auf ihren nackten Hintern, der sie überrascht zusammenzucken ließ. Einen gelegentlichen, mehr oder weniger leichten Klaps war sie von ihm bereits gewohnt. Aber das hier war etwas anderes. Das tat weh und ihre Haut brannte.

„In den Mund, habe ich gesagt,“ war sein Kommentar und er klang verärgert.

Sie überwand sich, streifte zaghaft seine Vorhaut zurück und ließ ihre Lippen über seine Eichel gleiten. Er roch männlich und ihre Reaktion schwankte zwischen leichtem Ekel und irgendwie auch Erregung. Er schmeckte salzig und es war für sie alles andere als angenehm. Was fanden die anderen Mädchen nur daran, den Schwanz eines Mannes zu lutschen. Einige hatten ihr sogar erzählt, dass ihr Freund in ihren Mund kommen würde und sie das glitschige Zeug herunterschluckten.

Ihre halbherzigen Bemühungen erwiesen sich nicht wirklich als erfolgreich. Im Gegenteil, Gerolds Schwanz schien sogar unaufhaltsam zu schrumpfen. Der Klaps, den sie von ihm empfangen hatte, brannte noch immer und sie spürte, wie ein erster Hauch von Panik in ihr aufstieg. Im Vergleich zu Gerold wirkte sie wie ein kleines, zierliches Mädchen. Ihre Pobacken waren zwar schön rund ausgeformt. Aber auch sie hatten etwas Zierliches, irgendwie Kindliches an sich, während Gerolds Hand groß und mächtig erschien. Irgendwie fühlte sie sich in diesem Augenblick wie ein kleines Mädchen, das von seinem Vater auf die gute alte Art und Weise gezüchtigt worden war.

Gerold seufzte entnervt. Er zog seinen noch immer halbschlaffen Schwanz aus Helens lustlos daran lutschenden Mund und ließ sie mit ratlos fragenden Blicken zurück. Dann richtete er sich erneut auf und sie erwartete, dass er ihr einen weiteren Hieb verpassen würde. Doch er tat etwas anderes. Er öffnete die Nachttischschublade zu seiner Rechten und entnahm ihr einen Gegenstand, den sie zwar dort schon gesehen, aber sich nie Gedanken darüber gemacht hatte.

Es war ein kunstvoll bearbeiteter Lederslapper mit einem geflochtenen Griff und einer gut drei Finger breiten Klatsche. Den nahm er in die Hand, während sich sein Blick entschlossen verhärtete. Er veränderte seine Position, kniete sich breitbeinig über sie und sah auf die kleinen Pobacken und dünnen Beine der jungen Frau herab, die er kurz zuvor nackt gemacht hatte und die seiner Meinung nach endlich eine Lektion brauchte, um richtig Respekt vor ihm zu haben.

Bevor sie in der Lage war, die Situation richtig einzuordnen, holte er aus und schlug zu. Nicht nur einer, sondern gleich drei kräftige Schläge landeten auf ihrem entblößten Kleinmädchen-Po, der sofort heftig reagierte und, während sich kleine, spitze Schreie von ihren Lippen lösten. Sie wollte sich aus seiner Umklammerung lösen, aber er er klemmte sie mit männlicher Kraft zwischen seinen Beinen ein und bearbeitete unbeirrt ihr schutzlos seinen Hieben ausgeliefertes Fleisch.

Das schmiegsame Leder war erbarmungslos. Helen strampelte hilflos mit den Beinen und versuchte, sich zur Seite zu drehen, um weiteren Schlägen auszuweichen. Doch Gerold ließ sie seine volle Verärgerung spüren und schlug jetzt erst recht erbarmungslos zu, während ihre kleinen Pobacken knallrot anliefen und auch ihre Schenkel den einen oder anderen Hieb abbekamen. Er war ein Mann. Er war ihr Mann und verwirklichte in diesem Augenblick seine Absicht, nicht nur ihr Mann, sondern ihr Herr zu sein, der nicht nur über ihren Körper, sondern vor allem über ihren Willen herrschte. Er versohlte sie nach Strich und Faden, sie ein Vater seine Tochter versohlt, wenn sie eine Lektion verdient hatte.

„Von nun an werden andere Saiten aufgezogen,“ ließ er sie wissen, als er die Züchtigung geendet hatte. „Wenn ich dir sage, du sollst mit einen Blasen, dann tust du es und zwar mit aller Hingabe, zu der du fähig bis. Und du hörst erst auf, wenn mein Schwanz schön hart ist und ich bereit bin, dich gründlich durchzuficken.“

Das waren harte Worte, wie sie Helen von Gerold bisher nicht gehört hatte. Aber er hatte Recht, besonders hingabevoll hatte sie sich seinem Penis nicht gewidmet. Geruch, Geschmack und die schleimige Penissptze waren einfach nicht, was sie erregte und so hatte sie eben das verlangte Ritual erfüllt, ohne es wirklich zu wollen. Doch einen Mann wie ihn verärgert man einfach nicht. Zumindest war ihr das jetzt klar.

Sie hatte nicht mitgezählt, aber es war bestimmt ein Dutzend heiß brennender Hiebe g,ewesen, die er ihr übergezogen hatte, bevor er den Slapper wieder an seinen Platz zurücklegte. Helen hatte bisher keine Ahnung gehabt, wofür man einen Slapper benutzt und sich über das unbekannte Teil im Nachtschrank auch keine Gedanken gemacht. Jetzt wusste sie, wofür es da war und weshalb ihr Mann es ausgerechnet im Nachttischschrank aufbewahrte. Sie würde in Zukunft immer daran denken müssen, wenn sie sich ihm nackt und ungeschützt präsentierte, um seinen Schwanz in sich zu spüren.

Instinktiv fuhren ihre Hände nach hinten, um ihre rot aufleuchtenden Hinterbacken zu trösten. Sie war als Kind nie gezüchtigt worden und das war eine völlig neue Erfahrung für die junge Frau, die gerade erst der Phase eines Teenagers entwachsen war. Ihr Blick verschwamm von den Tränen, die ihre Augen erfüllten. Ihr gesamter Unterkörper brannte wie Feuer und sie fühlte sich wie ein kleines Mädchen, das für irgendein Fehlverhalten zurechtgewiesen worden war.

Doch Gerold beachtete sie nicht. Er warf keinen Blick auf das sich windende und heulende Weib und legte sich wieder scheinbar entspannt auf den Rücken, während er die Arme hinter dem Kopf verschränkte.

„Setze fort, was du begonnen hast,“ meinte er mit fester Stimme. „Und geb dir Mühe, sonst ficke ich dich in den Arsch, während du gleichzeitig noch mehr Prügel beziehst.“

So grob hatte Gerold noch nie mit ihr gesprochen, wunderte sich Helen. Er war zwar bisher sehr bestimmend aufgetreten, aber Schläge hatte er ihr bestenfalls angekündigt, ohne seine Drohung je wahrzumachen. Sie drehte sich auf die Seite, während ihre Pobacken spürbare Hitze ausstrahlten und sie noch immer pochende Schmerzen von ihrer Züchtigung spürte. Artig nahm sie Gerolds halbsteifen Penis in die Hand und versuchte, alle Willenskraft aufzubringen, seine Aufforderung in die Tat umzusetzen.

Bisher hatte sie sich nur mit Lippen und Zunge mit seiner Eichel beschäftigt. Jetzt stülpte sie ihre Lippen entschlossen über das schnell anschwellende Glied, während ihr Kopf deutlich größere Auf- und Abwärtsbewegungen vollführte. Sie fickte ihn mit dem Mund, so wie er es von ihr verlangte und versuchte, dabei nicht über ihre eigenen Empfindungen nachzudenken.

Er gab dabei ein leises und eindeutiges Stöhnen von sich, das eindeutig zu erkennen gab, dass er den Gehorsam seines Mädchens zu schätzen wusste. Sein Blick wanderte zu ihrem kleinen Hintern, der sich jetzt glühend rot präsentierte und ihm ein zufriedenes Grinsen auf die Lippen zauberte. Er hatte sie zurechtgewiesen, und zwar auf die einzige Art und Weise, die ein Weib versteht. Er würde von nun an weniger reden und weniger Warnungen aussprechen. Er würde sich einfach ihren Hintern vornehmen und kräftig zuschlagen.

Schließlich war er ein Mann, dem die Herrschaft über sein Weib zustand, und sie musste sich daran gewöhnen, seine Wünsche zu erfüllen und seinen Willen zu tun. Manche Männer bezeichnen das als Gottes Wille. Für ihn war es einfach ein Naturgesetz, das sich schon seit tausenden von Jahren bewährt hatte.

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