Ein echter Mann ist ein dominanter Mann

Während die Mehrheit der Männer immer mehr verweiblicht, treffen die verbliebenen Männer vom alten Schlag auf immer mehr Zuspruch bei den Frauen. Denn die Frau von heute redet zwar gerne über Emanzipation und träumt von Liebe und einer gleichberechtigten Partnerschaft. Aber ganz tief in ihrem Inneren sehnt sie sich nach wie vor nach dem starken Mann, der den Ton angibt und ihr sagt, was sie zu tun und zu lassen hat.

Denn wenn die Frau insgeheim etwas verachtet, dann ist es ein Mann, der weder Fisch noch Fleisch ist. Ein verweichlichter Typ, der bei einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen ist und nie einen Vater als Vorbild gekannt hat. Der kennt nur das Weltbild einer verbitterten und verlassenen Frau und darin kommen Männer eben nur mit negativen Vorzeichen vor. Er daher zwar versuchen, alles richtig zu machen, nur um nicht dem verhassten Männerbild zu entsprechen. Er wird seine eigene Frau auf Händen zu tragen und ihr alles recht zu machen. Aber er wird dafür keine Wertschätzung, sondern eher Verachtung erfahren.

Denn Frauen mögen es zwar, im Mittelpunkt zu stehen. Sie lieben es, umworben zu werden. Aber sie schätzen einfach keine Weichlinge. Sie wollen nicht von einem notgeilen Jüngling angehimmelt und mit tausend Geschenken erobert werden. Sie stehen auch nicht auf die weichgespülte Variante des Frauenverstehers, der ihr alles recht machen will, nur um nichts falsch zu machen. Sie suchen einfach einen richtigen Kerl, der weiß, was er will. Einer, der nicht lange rumredet, sondern Tatsachen schafft.

Und daran hat sich eigentlich seit tausenden von Jahren nichts geändert.

Diese Aussage sorgt natürlich heute ganz schnell für einen Aufschrei aus der Emanzenecke. Aber an den dort versammelten frustrierten Weibern hat ein echter Mann ohnehin kein Interesse. Denn er weiß, dass die Mehrheit der Frauen völlig anders denkt und vor allem völlig andere Bedürfnisse hat. Die meisten Frauen wollen nämlich gar nicht frei, unabhängig oder gar selbstständig sein. Sie sind ja schon mit den einfachsten Lebensentscheidungen überfordert und fühlen sich eigentlich ohne einen Mann an ihrer Seite ziemlich hilflos.

Ein typisches Weib will auch heute weder eigene Entscheidungen treffen, noch will es um seine Meinung gefragt werden. Es ist von Natur aus dafür geschaffen, die Nähe eines Mannes zu suchen und einfach zu tun, was von ihr erwartet wird. Nichts anderes hat das Weib im Laufe einer mehrere tausend Jahre alten Geschichte getan und war eigentlich meist ganz zufrieden damit. Es will zwar geliebt und allein für seine Anwesenheit geschätzt werden. Aber noch mehr sehnt es sich nach der konsequenten Führung durch einen Mann. Und wenn sie den gefunden hat, wird dann alles, aber wirklich alles tun, was ihn zufrieden und glücklich macht.

Den meisten heutigen Frauen – vor allem in der westlichen Welt – sind diese elementaren, biologisch verankerten Grundbedürfnisse zwar heute nicht mehr bewusst. Aber sie sind dennoch noch immer ganz tief in ihrem Unterbewusstsein verankert. Und das sagt ihnen schon seit Anfang der Menschheit, dass der Mann nicht nur der Stärkere ist, sondern auch dass er auch zu konsequenter Logik fähig ist und weit weniger von seinen Emotionen getrieben wird, als dies bei seinem weiblichen Gegenpart der Fall ist.

Also hat allein der Mann das Zeug dazu, der unangefochtene Herr im Leben einer Frau zu sein. Er darf festlegen, was sie zu tun hat und was ihr verboten ist. Er ist ihr Herrscher, der das Recht hat, sie zu ficken, wenn ihm danach ist, sie zu loben, wenn sie es verdient hat und sie zu bestrafen, wenn es heißt, sie auf den rechten Weg zurückzuführen.

Seit Beginn der Menschheit hatte daher der von Natur aus dominante Mann ganz selbstverständlich ein Hilfsmittel im Haus, um seiner Macht Geltung zu verschaffen. Es ist von Region zu Region verschieden, aber es immer einen Zweck: Seine Frau unter Kontrolle zu halten und ihren Körper gnadenlos mit grell aufleuchtenden Striemen zu versehen, wenn immer sie sich gegen ihn auflehnen will. Denn er hat schon von seinem Vater gelernt, dass eine Frau nützlich und durch auch reizvoll und begehrenswert ist. Aber dass sie eine straffe Führung braucht und die ist mit Worten allein nicht zu erreichen.

Früher benutzte ein Herr dafür ganz einfach, was die Natur ihm bot: Einen harten Stock, der dick anschwellende Striemen auf ihren Hintern zeichnete. Ein Bündel frisch geschnittener Ruten, die mit jedem Hieb gnadenlos in die Haut schneiden und dabei blutige Spuren hinterlassen, die kein Weib so schnell vergessen wird. Oder ein extra für seinen Zweck geflochtenes Hanfseil, das richtig grob mit ihr umgeht und auch Regionen ihres Unterkörpers erreicht, die besonders empfindlich auf strafende Hiebe reagieren.

In späteren Jahrhunderten wurde die Züchtigung des Weibes zu einer eigenen Philosophie erhoben. Vor allem die edleren Stände sahen darin eine Form der Erziehung und Kultivierung des Weibes, womit am besten schon in frühester Kindheit begonnen wurde. Es wurden Gouvernanten und Lehrer eingestellt, die mit der Anwendung von Stock und Peitsche vertraut waren und berechtigt waren, dafür kindliche und jugendliche Hintern zu entblößen, damit eine Züchtigung größtmögliche Wirkung zeigen konnte.

Typisch weibliche Empfindungen wie Scham spielten dabei keine Rolle. Wer gesündigt hatte, musste dafür büßen und wenn der Erzieher dabei indiskrete Einblicke in die heranreifende weibliche Anatomie erhielt, dann war das eben so.

Aber auch die Dame des Hauses war durchaus nicht vor einer Züchtigung sicher. Ein Weib muss gehorchen, ganz gleich, ob es vier oder vierzig Jahre alt ist. Das hat nichts mit Alter und Status zu tun und hat schon immer männliches Denken geprägt. Schließlich hatte ein Mann Besseres zu tun, als sich um ein nerviges Weib zu kümmern. Er sprach daher ein Machtwort und wenn dem keine Folge geleistet wurde, wurde sie schlicht nackt gemacht und musste lernen, wer das Sagen hat. Nicht selten wurde dafür einfach die Reitgerte genutzt, die ein Mann im Zeitalter der Pferde ohnehin ständig zur Hand hatte.

Damals trugen die feinen Damen meist mehrere Röcke übereinander. Aber wenn sie reif für eine Züchtigung waren, wurden diese mit energischen Griffen hochgeschlagen und sie war nackt und ungeschützt bis zum Bauchnabel. Unterwäsche war damals praktisch unbekannt und wenn ein Herr verärgert war, dann zeichnete er einfach ein paar feurige Striemen auf die weiße Haut seiner Gattin, um sie Gehorsam zu lehren. Und wenn er dabei Lust auf sie bekam, dann war es ein Leichtes für ihn, sich zu nehmen, was ihm zustand.

In den niederen Kreisen der Gesellschaft wurde das ganz pragmatisch gehandelt. Auch hier trugen die Mädchen keine Höschen und waren somit unter dem zumeist einfachen Kleid grundsätzlich nackt. Hatte sich die jüngste Tochter danebenbenommen, dann legte man sie kurzerhand übers Knie, hob ihr das Kleidchen hoch und die Haselnussrute tat ihren Dienst. Ihr Kreischen und Jammern erreichte dabei keine hörenden Ohren. Strafe muss sein und Erziehung hieß damals vor allem, fest zuschlagen und für Gehorsam sorgen.

Bei Kindern und heranwachsenden Mädchen sorgte dafür meist die Mutter. Sie war für Zucht und Ordnung im Haus zuständig. Aber sie musste sich auch ihrem Mann gegenüber verantworten und nicht selten bezog sie kommentarlos ebenfalls eine Tracht Prügel, wenn sie ihren Pflichten nicht ausreichend nachgekommen war.

Die Geschichte der Frauen wurde also von Anfang an von der Herrschaft des Mannes bestimmt und hat für eine genetische Prägung gesorgt, die noch heute vorhanden ist und nur darauf wartet, wiedererweckt zu werden.

Das wird zwar keine Frau gerne zugeben. Aber es ist in ihrem Unterbewusstsein fest verankert. Sie mag sich zwar frei und unabhängig fühlen, aber sie kann eigentlich mit dieser Freiheit nicht umgehen. Selbst eine ganz gewöhnliche Shopping-Tour bringt sie an ihre Grenzen, denn sie ist schlicht und einfach unfähig, sich zwischen zwei Alternativen zu entscheiden. Sie wünscht sich zwar ein neues Handy, aber sie würde nie eine Entscheidung treffen, ohne sich vorher die Meinung ihres Freundes oder Mannes eingeholt zu haben.

Eine Frau weiß also, dass sie ohne Mann eigentlich hilflos ist. Jeder weiß es, auch wenn die zumeist weiblichen Medienmacher ein völlig anderes Bild zeichnen. Dort wird nämlich beharrlich von angeblichen Superfrauen berichtet, die ihr Leben angeblich voll im Griff haben und problemlos den Spagat zwischen Job, Mann und Kindern schaffen. Frauen, die es so nirgends gibt und die nur dem Wunschdenken mannloser Redakteurinnen existieren.

Die verbliebenen dominanten Männer von heute sind die Einzigen, die auf die zur Schau gestellte Selbstständigkeit der Frau nur verächtlich herabschauen. Sie haben längst durchschaut, dass das alles nur ein Märchen ist, hinter dem wenig mehr als Wunschdenken steckt. Also schnappen sie sich ohne großes Aufsehen eines dieser im Kern hilflosen Weibchen und geben ihr, was es in seinem tiefsten Inneren eigentlich erwartet. Sie verdreschen es erst mal kräftig, um danach mit ihr nicht viel anders umgehen, wie mit einem unmündigen Kind.

Denn junge Mädchen lieben ihren Vater, auch wenn der gelegentlich die Peitsche zur Hand nimmt, und ihm zeigen, wer das Sagen hat und wer besser daran tut, Demut und Gehorsam zu zeigen.

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