Eine Filipina braucht viel Liebe. Und eine griffbereite Peitsche.

„Geh und mach dich bereit.“

Er war kein Despot. Aber er war ein sehr traditionell denkender Mann. Und er duldete keinen offenen Widerspruch aus dem Mund einer Frau. Sie durfte ihm jederzeit einen Vorschlag machen, höflich wie es für eine Filipina gehört. Und er war gerne bereit, darauf einzugehen, wenn keine wichtigen Gründe dagegen sprachen. Aber die endgültige Entscheidung lag bei ihm und die war dann auch wirklich endgültig. Schließlich war er hier der Herr im Haus und würde sich ganz bestimmt nicht einer endlosen Ja-Aber-Diskussion aussetzen.

Sie wollte noch etwas sagen, aber sein Blick verhieß nichts Gutes und bewirkte, dass sie lieber demütig die Augen senkte und schwieg.

Es war nicht das erste Mal, dass er sie ihre Rolle als Frau vergessen hatte. Nicht das erste Mal, dass sie lernen musste, was sich für seine Frau gehörte und was nicht. Denn ihr Gedächtnis war kurz und eine Tracht Prügel reichte meist nur für ein paar Wochen, bis es wieder notwendig war, die Erinnerung daran aufzufrischen.

Sie kannte das Ritual und er gab ihr eine halbe Stunde, um sich auf das Unvermeidbare vorzubereiten. Eine halbe Stunde, das hieß duschen, ihre arschlangen Haare trocknen und sich bereitzumachen. Für ihn. Für ihren Ehemann. Für ihren Herrn, der sie erst mit Striemen versehen und sie dann mit fordernden Stößen nehmen würde. Denn so ein nacktes Weib unter seiner Peitsche erregte ihn. Und er würde sie nicht nur bestrafen. Er erwartete auch, dass sie sich in aller Form für ihr Fehlverhalten entschuldigte. Und er würde sie schon allein deshalb gründlich durchficken, damit sie keinen Zweifel daran hatte, wem sie gehörte.

Er nahm die Peitsche zur Hand und öffnete entschlossen die Schlafzimmertür. Am Anfang hatte er sie zur Bestrafung noch ans Bett fesseln müssen. Nach seien Regeln bezog sie dann die doppelte Dosis, bis sie gelernt hatte, sich zu fügen. Jetzt hatte sie freiwillig die Position eingenommen, in der er sie am liebsten hatte. Sie kniete auf dem Bett, hatte ihren Hintern einladend nach oben gerichtet und vergrub ihr Gesicht verschämt unter der Bettdecke.

Sie war ein prüdes Mädchen, wie fast alle Filipinas und es hatte sie Überwindung gekostet, sich ihrem Ehemann in dieser einladenden Pose zu präsentieren. Aber mit jedem Hieb auf ihren schön ausgeformten Po war sie zu dem Weib geworden, das er sich vorstellte. Nur das mit dem Gehorsam war noch verbesserungswürdig.

Die Peitsche war ideal für ein aufsässiges Weib. Sie zog kräftig durch, hinterließ aber keine bleibenden Spuren. Das edel gearbeitete Teil bestand aus einem mit schwarzem Rindsleder ummantelten Griff, an dem sieben geflochtene Lederriemen befestigt waren. Ihr Biss war scharf und es genügte bereits ein halbes Dutzend kräftige Hiebe, um ein Weib in ein reumütiges Wesen zu verwandeln, das bereit war, seinem Herrn alles zu versprechen, was er hören wollte. Doch er holte stets zwölfmal aus und brachte ihren Hintern zum Tanzen, bis sie ihre Position nicht mehr halten konnte und um Vergebung bettelte.

So wie dieses Mal, wobei er sich einen diabolischen Plan ausgedacht hatte, um sie auf eine ganz besondere Weise zuechtzuweisen, an die sie lange zurückdenken würde. Anstatt wie sonst seitlich neben ihr Position zu beziehen und einfach auszuholen, stieg er dieses Mal auf das Bett. Er ging breitbeinig über ihr in Stellung und sah auf sie herab. Das heißt, er sah auf die geteilten Pobacken ihres Hinterns herab, die mit sichtbarer Unruhe darauf warteten, ihre unvermeidliche Strafe entgegenzunehmen.

Er würde dieses Mal die siebenstriemige Peitsche längs zu ihrem Körper führen. Normalerweise erreichte seine Peitsche Pobacken und Schenkel seiner jungen Frau und zwölf Hiebe waren ausreichend, um diese besonders empfindlichen Bereiche ihres Körpers in ein ärgerlich aufflammendes Rot zu tauchen. Dieses Mal würde er sich auf die Tiefen ihrer Pospalte vornehmen, die in ihrer jetzigen Körperhaltung aufreizend auseinander klaffte.

Er verlor nie viele Worte, wenn er sie zurechtwies. Er schlug einfach zu, denn die Summe von eindrucksvollen 84 Striemen bildete genau die Sprache, die sie jetzt brauchte. So auch dieses Mal. Mit dem Unterschied, dass die geflochtenen Lederriemen jetzt erbarmungslos ihre Muschi erreichten und der aufmüpfigen Frau damit eine Lektion erteilten, die intensiver nicht sein konnte.

Schon beim ersten Hieb kreischte sie auf wie nie zuvor. Ihre Stimme überschlug sich förmlich, und ihr eher kleiner Arsch vollführte einen Tanz, der erotischer nicht sein konnte. Er hatte zwar Mitleid mit ihr, aber er genoss auch den Anblick ihrer unfreiwilligen Körperreaktionen. Ein Weib behält eben ein Leben lang etwas von einem Teenager bei, den man an die kurze Leine nehmen musste, wenn er aufbegehrt. Und es verlangt danach, wie ein kleines Mädchen bestraft zu werden, um zu wissen, wem es zu gehorchen hat und wer das Recht hat, über seinen Körper zu verfügen.

Er ließ ihr keine Zeit, um die einzelnen Peitschenhiebe zu verkraften. Er schlug einfach mit stoischer Gleichmäßigkeit zu und lehrte seine Frau, dass er der Herr über ihr Denken und Fühlen ist und sie alles tun musste, um ihn zufriedenzustellen und seinen Willen zu erfüllen.

Als er mit der Bestrafung halb durch war, spürte er, dass sie sich dem Punkt des Unerträglichen näherte. Ihr wiederholtes Aufkreischen war in ein beständiges Heulen und Wimmern übergegangen. Ihr Hintern lag flach auf dem Bett. Ihre Schenkel waren fest zusammengepresst. Es war Zeit, aufzuhören, auch wenn die volle Anzahl an Hieben noch nicht erreicht war, die sie üblicherweise von ihm bezog.

Er ließ von ihr ab. Mit einem Gefühl der inneren Ruhe und Zufriedenheit verließ er den Raum und ging in sein Arbeitszimmer, wo er seine kleine Sammlung an ausgesuchten Züchtigungsinstrumenten aufbewahrte. Dort legte er erst einmal den Siebenstriemer zurück, der ihm schon mehrmals gute Dienste geleistet hatte. Dann nahm er in einem bereitstehenden Sessel Platz und gönnte sich erst mal einen alten Whisky von den schottischen Highlands, während er geduldig wartete, bis das Wehklagen seiner Frau allmählich abgeklungen war.

Dann war es Zeit, die Sache zu Ende zu bringen. Er zog er sich aus und erschien nackt und mit unübersehbar erigiertem Glied wieder im Schlafzimmer. Er legte sich entspannt neben das zusammengekrümmt daliegende und leise vor sich hin weinende Weib und verschränkte die Arme unter dem Kopf.

Sie wusste, was von ihr erwartet wurde. Ein bestraftes Weib muss sich bei seinem Herrn und Erzieher bedanken, war seine Überzeugung und er wartete geduldig darauf, dass sie ihrer Aufgabe nachkam. Das tat sie dann auch. Ihr Kopf wurde vollständig von ihrem schwarzen Haar verdeckt, während sie ihre vollen Lippen seinen Phallus umschlossen und er das wohlige Gefühl genoss, das nur eine Frau einem Mann bescheren kann.

Er mochte es nicht, in ihren Mund zu kommen. Also drehte er sie sanft zur Seite, sodass sie ihm ihren Hintern zuwandte, der unmissverständlich zeigte, dass er sie wirklich gründlich und fachmännisch gezüchtigt hatte. Gründlich, weil Schenkel und Hintern eine einzige rot aufflammende Fläche bildeten, die unzählige Striemen erkennen ließ. Und fachmännisch, weil ihre Haut zwar angeschwollen, aber an keiner Stelle gebrochen war. Denn sein Ehrgeiz war es, das ihm unterworfene Weib zwar gründlich zu züchtigen, wenn es wieder einmal danach verlangte, aber es niemals zu verletzten oder gar dauerhaft zu zeichnen.

Sie zuckte leicht zusammen, als sein Penis sie zwischen den Schenkeln berührte. Die Peitsche hatte offensichtlich ganze Arbeit geleistet und auch ihre Schamlippen heimgesucht. Aber ihre Öffnung und alle sie umgebenden Hautfalten waren feucht. Nein nicht nur feucht, sondern geradezu nass. Er würde nie verstehen, weshalb Frauen feucht wurden, wenn man sie züchtigte. Aber er wusste, dass sie bereit für die übliche Versöhnung war. Also drang er langsam in sie ein, drang bis tief in ihr Inneres vor. Sie seufzte leicht auf und veränderte ihre Person, um es im noch einfacher zu machen, in sie einzudringen, und er genoss das angenehme Gefühl, langsam rhythmisch in sie einzutauchen und mit all seiner Männlichkeit Besitz von ihr zu ergreifen.

Genau so sind sie eben, die Weiber, dachte er bei sich und erhöhte den Rhythmus. Sie brauchen es, zärtlich gestreichelt und geküsst zu werden. Das gibt ihnen die Gewissheit, geliebt zu werden. Aber sie verlangen unbewusst auch danach, von Zeit zu Zeit gezüchtigt zu werden. Das lässt sie spüren, wem sie gehören und wem sie sich unterordnen müssen. Doch am Ende muss immer die Versöhnung stehen, denn nur ein kräftiger Fick vermittelt ihnen die Gewissheit, nach wie vor begehrt zu werden. Ihre ungehemmten Orgasmusschreie mögen daher nach einer Bestrafung seltsam erscheinen. Aber sie sind das Zeichen dafür, dass für sie die Welt wieder in Ordnung ist. Sie wurde für ein Vergehen bestraft. Sie hat sich für die Bestrafung bedankt. Sie wurde ordentlich durchgefickt. Alles ist gut.

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