Ein kluger Mann lernt aus seinen Erfahrungen und macht keinen Fehler zweimal. Das trifft auch auf seinen Umgang mit den Frauen zu. Am Anfang macht er ihnen viele Zugeständnisse, um ihre Gunst zu erhalten. Doch im Laufe der Jahre lernt er, dass ein Weib kein Verständnis braucht, sondern eine harte Hand, die ihm unmissverständlich zeigt, wohin der Weg führt.
Dabei ist es hilfreich, wenn man von Gleichgesinnten lernen kann, die all die Fehler schon gemacht haben, die man dann selbst vermeiden kann. Denn es gibt immer noch Männer, die nicht mehr an die romantische die Liebe glauben, sondern schlicht und einfach an die Überlegenheit des Mannes. Dominante Männer wissen nämlich, dass sie nur dann ihre Freude an einer läufigen Möse haben wird, wenn sie gelernt haben, sich ihr gegenüber energisch durchzusetzen und die ihnen von Natur aus zustehende Rolle des Herrn und Herrschers zu spielen.
Denn ein Weib sucht zwar gerne die Herausforderung und versucht, den Eindruck zu erwecken, es hätte sein Leben in der Hand und brauche dafür eigentlich keinen Mann. Doch in Wirklichkeit will es geführt werden, und zwar an der ganz kurzen Leine.
Ist sie noch jung und gelehrig, dann wird ein Hausherr die Gelegenheit nutzen und sie lehren, was sie zu tun hat und wo ihre Grenzen sind. Der beste Einstieg in ihren Erziehungsprozess ist dabei eine dieser wortreichen Auseinandersetzungen, die sie früher oder später vom Zaun brechen wird. Ein Mann, der die Oberhand behalten will, wird sich von ihr in kein Wortgefecht ziehen lassen. Er wird sich ihr Gezeter eine Weile anhören und dann zur Tat schreiten.
Natürlich ist der dafür bestens vorbereitet. Denn ein junges Ding, das gegen ihn aufbegehrt, braucht erst einmal eines: eine ordentliche Tracht Prügel. Und dafür hält der einschlägige Fachhandel alles bereit, was ein entschlossener Mann im Haus haben sollte, um einer widerspenstigen Fotze sein Brandzeichen aufzudrücken.
Es geht hier nämlich nicht einfach um einen Streit oder eine Auseinandersetzung. Es geht um Macht. Um seine Macht über das Weib, das er sich unterwerfen und zu seinem persönlichen Besitz machen will. Und das braucht keine verbalen Argumente im erhitzten Wortwechsel. Es braucht Argumente, die auf der Haut brennen und es zum Schreien bringen. Nur so lernt ein Weib, wem es gehört und wem es zu gehorchen hat.
So ein junges Mädchen zeigt selten Demut und Unterwürfigkeit, wenn es um seine Zurechtweisung geht. So etwas lernen die jungen Dinger nicht mehr von frühester Jugend an, wie das früher einmal war. Also muss der dominante Mann diese ganz entscheidende Eigenschaft erst beibringen. Und zwar so, dass es ihr in Fleisch und Blut übergeht. Denn in Zukunft muss ein kurzer Befehl genügen, damit sie pariert und das tut, was sie tun soll.
Am Anfang wird das natürlich nicht funktionieren. Ein einfaches „Zieh dich aus!“ wird nicht dafür sorgen, dass sie umgehend alle vorhandenen Kleidungsstücke ablegt, um sich für ihre Bestrafung bereitzumachen. Das muss er ihr erst antrainieren. Schritt für Schritt und vom störrischen Widerstand bis zum erwünschten Gehorsam.
Er wird sie also ins Schlafzimmer ziehen – den Ort, an dem von nun an geliebt und gezüchtigt werden wird – und ihr befehlen, sich nackt zu machen. Genau das wird er von jetzt an jedes Mal tun, wenn sie gegen ihn aufbegehrt. Und er wird jedes Mal auf dieselbe Art und Weise reagieren, wenn sie Widerstand zeigt. Denn erfahrungsgemäß wird es eine ganze Weide dauern, bis sie erkannt hat, dass es ein „Nein!“ für sie nicht mehr gibt und sie automatisch Dresche bezieht, wenn sie Widerstand zeigt.
Denn er ist ein Mann und die Natur hat es so eingerichtet, dass er ihr also körperlich überlegen ist. Also wird er seine männliche Kraft nutzen und sie zwingen, seinem Befehl nachzukommen. Er wird ihr Handfesseln anlegen und sie ans Bett fixieren. Er wird ihren verzweifelten Widerstand genauso ignorieren, wie ihre anfangs wütenden und später zunehmend bettelnden Worte. Er wird sie schlicht und einfach ausziehen und sie zumindest bis zum Bauchnabel freilegen.
„Wenn ich dich fesseln muss, wird die Strafe verdoppelt,“ lautet das erste Prinzip, das sie dabei lernen muss. Denn hier geht es letztendlich um Erziehung und zur Erziehung gehören nicht nur klare Regeln und strikte Anweisungen. Eine konsequente Erziehung setzt auch auf Belohnungen für Wohlverhalten und Strafen für jede Form von Widerstand. Und die Weigerung, sich auszuziehen, ist ein eindeutiger Widerstand und der wird eben mit einer Verdoppelung der vorgesehenen Strafe geahndet.
Wobei die Bestrafung eines Weibes grundsätzlich körperlicher Art sein muss. Das wusste früher jeder Vater und kam gar nicht erst auf die Idee, es bei einer mündlichen Strafpredigt zu belassen oder der Tochter bestimmte Freiheitsstrafen aufzuerlegen. Das konnte man bei einem Jungen tun, der über eine wesentlich ausgeprägtere Fähigkeit zur Einsicht verfügte, als jedes Mädchen. Nein, bei der Tochter nahm Vater den Stock, den Lederriemen oder die Rute zur Hand und schrieb ihr die Strafpredigt in Form von kräftigen Hieben auf die nackte Haut.
Wobei Nacktheit ein Aspekt ist, den früher kein Vater, Lehrer oder Lehrmeister außer Acht gelassen hat. Das Mädchen hatte grundsätzlich nackt zu sein, wenn es seine Strafe empfing. Ein nackter Hintern verletzt sein Schamgefühl und das umso mehr, wenn es sich bereits in der Pubertät befindet. Auch stellten sich nur auf nackter Haut die beabsichtigten Striemen ein, denn durch mehrere Lagen Stoff hindurch konnte kein Erzieher genau abschätzen, welche Wirkung er mit der Züchtigung erzielt.
Dominante Männer sind meist auch konservative Männer, die sich mit Bedauern an die alten Zeiten erinnern, als man einem Weib schon von frühester Jugend an beibrachte, dass jedes vorlaute Wort, jedes störrische Widersprechen und jede offene Rebellion gegen eine elterliche Verfügung automatisch harte Strafen nach sich zog. Der Dom von heute hat es jedoch meist mit einem Mädchen oder einer Frau zu tun, die nie eine richtige Erziehung genossen hat. Er muss daher in aller Regel bei null anfangen und einen Großteil der Erziehung nachholen, die seine Auserwählte in der Kindheit und Jugendzeit nie erfahren hatte.
Daher ist es entscheidend, dass er sie nicht nur an das Prinzip Zucht und Ordnung gewöhnt, sondern dafür auch das bewährte Instrumentarium einsetzt, das schon seit Jahrtausenden seine Wirksamkeit bewiesen hat. Bei einem kleinen Mädchen mag es vielleicht genügen, ganz einfach mit der flachen Hand für einen rot aufleuchtenden Po zu sorgen. Bei einem Teeny oder gar einer reiferen Frau hingegen sorgt das nicht für eine ausreichende erzieherische Wirkung. Also verfügt der dominante Mann über eine ganze Sammlung an Strafinstrumenten, die er gezielt und je nach Situation einsetzt.
Am Anfang genügt ein harter Lederslapper oder ein kurzer, breiter, steifer Lederriemen, um ein unwilliges Weib zur Vernunft zu bringen. Das Geräusch, das das Leder beim Kontakt mit ihrem entblößten Fleisch auslöst, wird von jedem Mann als befriedigend empfunden, und das Geheul, das sie früher oder später anstimmen wird, ist geradezu Musik für seine Ohren. Denn beides ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass sie leidet und auf dem besten Weg ist, ihr widerspenstiges Verhalten langsam aber sicher in Gehorsam zu verwandeln.
Ohne kräftige Schläge ist das nicht zu erreichen. Das weiß jeder Mann. Und er weiß auch, dass das Weib unter seiner Führung erst dann wirklich sein Besitz ist, wenn es aufs Wort gehorcht und nicht erst durch Schläge zum Einlenken gebracht werden muss.
Ein beliebter Einstieg in ihre Erziehung ist die Aufforderung zum Oralverkehr. Die meisten unerfahrenen Frauen ekeln sich davor, den Schwanz eines Mannes in den Mund zu nehmen. Doch ein energischer Herr wird darauf bestehen. Er wird ihr befehlen, auf die Knie zu gehen und sein bestes Stück selbst auszupacken. Weigert sie sich, dann setzt es schon mal eine kräftige Ohrfeige und diese Prozedur kann so lange wiederholt werden, bis sie zur Einsicht gekommen ist und schön brav tut, was ihr Herr von ihr verlangt.
Früher oder später wird sie erkennen, dass es ein Akt der besonderen Zuneigung ist, ihn allein durch die Arbeit ihrer Zunge und Lippen schön hart für zu machen. Und sie wird begreifen, dass es letztlich ein richtig harter Männerschwanz ist, der sie zu den intensivsten Orgasmen treibt. Diese Erkenntnis ist allemal ein paar Ohrfeigen wert und es gibt wohl kein Weib, dem das nicht irgendwann klar wird.
Die zweite Prüfung weiblicher Hingabe ist ihre Bereitschaft zum Analverkehr. Ein weitsichtiger Mann wird sie sorgsam darauf vorbereiten. Er wird nicht einfach brutal in sie eindringen, sondern ihr auf schonende Weise klarmachen, dass auch diese Körperöffnung ihm gehört und er nach Belieben davon Gebrauch machen kann.
Idealerweise benutzt er dafür einen Analplug. Er wird mit einer kleineren Ausführung beginnen und sich langsam aber sicher bis zu der Größe emporarbeiten, die zu ihrer Anatomie passt. Es gibt Herren, die ihr Weib veranlassen so einen Analplug beim nächsten Besuch im Supermarkt zu tragen, um sich allmählich daran zu gewöhnen. Andere setzen ihn morgens ein und bestehen darauf, dass er den ganzen Tag über getragen wird.
Wobei Analsex eine besondere Hygiene erfordert, an die sich ein gehorsames Weib gewöhnen muss. Kein Mann möchte in ein unsauberes Arschloch eindringen und die Frau hat tagtäglich dafür zu sorgen, dass ihm diese Erfahrung erspart bleibt.
Es gibt spezielle Analduschen, die man an die Dusche anschließen kann und eine Frau sollte sie nach jedem Stuhlgang benutzen, um stets vollständig sauber und empfänglich zu sein. Neben der Intimrasur ist das ein wichtiges Ritual, mit dem ein Weib immer wieder daran erinnert wird, dass seine Aufgabe darin besteht, seinem Herrn zu dienen und jederzeit für ihn bereit zu sein. Denn mangelnde Hygiene ist natürlich ein Zeichen für Missachtung ihres Herrn und damit ein Grund für eine ausgiebige Bestrafung.
Wobei es wohl keinen Mann gibt, der die Frau in seiner Obhut nicht stets schön sauber und makellos gepflegt erleben will. Unästhetischer Haarwuchs ist daher ein Tabu und ein bis in die intimsten Bereiche glattrasiertes Weib ist der Wunsch jedes Mannes, dessen Missachtung selbstverständlich eine empfindliche Strafe nach sich zieht. Wobei empfindlich hier für viele Männer eine ganz besondere Bedeutung hat.
Besonders für Frauen, die es wagen, ihrem Herrn mit einem ungepflegten Stoppelfeld zwischen den Beinen zu begegnen, hält der Handel ganz spezielle Hilfsmittel bereit, die jede Frau mit mangelndem Hygienebewusstsein zum Kreischen bringen. Gemeint ist ein eigens zur Bestrafung der Muschi geeignet Flogger. Der besteht aus mindestens einem Dutzend dünner Lederriemen, die jede Muschi zum Zucken bringen und damit eine schmerzhafte Lehre entfalten, die sie so schnell nicht vergessen wird.
Lernen ist eben manchmal ein schmerzhafter Prozess und Nachlässigkeit sollte sich kein Herr bieten lassen. Deshalb wird er ganz klare Regeln erlassen und jede Missachtung unweigerlich bestrafen. Wobei mangelnde Körperhygiene zu den größten Verfehlungen gehört, die sich ein Weib leisten kann. Schließlich kann er es nur als eine besonders grobe Missachtung empfinden, wenn sich seine Frau ihm mit üblen Gerüchen oder einer insgesamt ungepflegten Erscheinung präsentiert, wenn er im Begriff ist, seine Lust zu befriedigen.
Und die Lust des Mannes steht im Mittelpunkt jeder Beziehung. Lust, Macht und Beherrschung. Mit dem Unterschied, dass sich nur ein dominanter Mann die Rechte herausnimmt, die ihm einen uneingeschränkten Zugriff auf das Weib erlauben. Dabei ist ihre rechtliche, wirtschaftliche und/oder gesellschaftliche Abhängigkeit sehr hilfreich.
Ist eine Scheidung für sie extrem schwer bis unmöglich, ist sie ihm nicht nur rechtlich, sondern auch körperlich weitgehend ausgeliefert. Ist sie einfach zu arm, um ohne ihn überlegen zu können, wird sie alles tun, um ihn glücklich zu machen, um seine Unterstützung nicht zu verlieren. Erwartet die Gesellschaft einfach von ihr, dass sie ihrem Mann treu bleibt, um nicht geächtet zu werden, dann hat er sie ebenfalls in der Hand und auch ein paar Peitschenhiebe werden nichts daran ändern, dass sie ihm treu und ergeben ist.
In totalitären Ländern und vor allem in der islamischen Welt gibt es daher die haltbarsten Ehen. Nicht weil die Frauen dort glücklicher sind, sondern weil sie gelernt haben, sich ihrem Schicksal zu ergeben und lieber einem ungeliebten Mann zu Diensten zu sein, als jede Lebensgrundlage zu verlieren.
Wobei männliche Dominanz wenig mit ständiger Machtausübung oder gar Gewalt zu tun hat. Wer seinen Willen nur mit der Peitsche in der Hand durchsetzen kann, wird schließlich nur wenig Freude an seinem Weib haben. Daher arbeiten weitsichtige dominante Männer weniger daran, einfach jedes von ihnen definierte Fehlverhalten des Weibes zu bestrafen. Ihr Ziel ist es vielmehr dauerhaft Einfluss auf das Denken und Verhalten der ihnen anvertrauten Frau zu nehmen, ohne sie jedes Mal mit Schlägen zu ihrem Glück zu zwingen.
Denn das weibliche Gemüt ist nicht viel anders als das eines Kindes. Ein Kind mag zwar einen rebellischen Geist haben, aber es hat auch Angst vor Schlägen und den damit verbundenen Schmerzen. Also wird es sich in Acht nehmen und alles tun, um einer drohenden Bestrafung zu entgehen. Bei einem Weib ist das nicht viel anders. Meist genügt schon eine einzige einprägsame Tracht Prügel und sein Widerstand ist gebrochen. Eine Lektion mit der Peitsche, der Reitgerte oder dem Lederriemen ist meist ausreichend, um ein aufsässiges Weib zu einem gehorsamen Kätzchen zu machen, das seinem Herrn zu Füßen liegt und nur einen Wink braucht, um das zu tun, was er von ihm will.
„Zieh dich aus!“ wird dann nur noch ganz selten nötig sein, denn ein Weib ist sehr anpassungsfähig und lernt schnell, wie es möglichst ohne strafende Schläge durchs Leben kommt.
